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Hype it!
Release: PC: 2. Quartal 2008
Status: Closed Beta
Plattformen: MMOG
Publisher: GOA
Entwickler: EA Mythic
Genre: Onlinespiel
Off. Seite: war-europe.com
Fansite: war.onlinewelten.com

Die Klasse(n) von WAR

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Hype it!
Bereits bevor ihr in die Welt von Warhammer eintauchen dürft, gilt es wichtige Entscheidungen zu fällen. Habt ihr erst mal die Wahl getroffen, ob euer Herz für die gute oder böse Seite schlägt, könnt ihr aus jeweils drei Völkern wählen. Auf Seiten der Ordnung sind dies die imperialen Menschen, die Hochelfen und die Zwerge. Jede dieser Rassen muss sich mit einem Erzfeind der gegnerischen Seite der Zerstörung herumschlagen. Dabei handelt es sich um Chaos-Mutanten, Dunkelelfen und Grünhäute, die Orks und Goblins umfassen. Für jede Rasse stehen vier Klassen zur Auswahl, die sich stark vereinfachend auf die vier Grundklassen Tank, Nahkampf Damage Dealer, Fernkämpfer und Heiler reduzieren lassen. Allerdings steckt in diesem Konzept weit mehr Variation als der erste Blick vermuten lassen würde, da diese Grundklassen von Rasse zu Rasse völlig unterschiedlich ausgeprägt sein können. So kommt man in der Summe auf 24 unterschiedliche Klassen. Um hier nicht den Überblick zu verlieren und euch schon ein wenig ins Grübeln zu bringen, was die Klasse eurer Wahl sein wird, haben wir für euch die unterschiedlichen Ausprägungen und Spezialitäten zusammengefasst.

Diese beiden Hochelfen werden schon bald den Kürzeren gegen die Jünger des Khaine ziehen.

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Imperium
Mit dem Ritter des Sonnenordens ist auf Seiten der imperialen Menschen eindeutig ein klassischer Tank zu finden. Gerüstet in trägen, aber kaum durchdringbaren Plattenpanzern, befindet er sich stets mitten im Gefecht. Mit seinen Befehlen verteilt er Buffs an die
umstehenden Verbündeten, während er entweder als Zweihänder- oder Schwert & Schild-Variante durchaus auch selbst ordentlich austeilen kann. Etwas unkonventioneller wirkt da schon der Hexenjäger. Dieser mit seinem Outfit doch ein wenig an Van Helsing erinnernde Geselle ist bei den Menschen der Mann fürs Grobe. Ausgerüstet mit Pistole und Rapier oder Schwert ist er auch universell einsetzbar: Mit der umständlich nachladbaren Pistole fügt er Einzelzielen Schaden zu, in der Zwischenzeit teilt er mit dem flinken Rapier ebenso effektiv aus. Seine Verhöre bringen die Gegner zudem aus dem Konzept und lenken sie ab.

Mindestens genauso interessant ist der Feuerzauberer. Da seine Magie rein auf arkanem Feuer basiert, steht bei dieser Klasse der Aspekt des Brennens im Vordergrund. Das Feuer muss ständig aufrecht erhalten werden und nährt sich von den verbrennenden oder gar explodierenden Gegnern, aber auch von Magie selbst. Das Spiel mit dem Feuer ist wahrlich ein gefährliches, sodass der völlig offensiv ausgerichtete Zauberer kaum etwas einstecken kann. Doch selbst wenn er stirbt, können seine Zauber noch lange nachwirken.Weniger optisch, dafür aber spielerisch umso spezieller ist der Sigmarpriester. Dieser heilige Krieger entspricht so gar nicht dem Klischee eines Heilers, denn er befindet sich stets mitten im Getümmel. Nur durch erteilten Schaden steigt sein heiliger Zorn, der den Sigmarpriester mächtig macht. Je größer sein Zorn, desto effektiver sind auch seine Segen, sprich Buffs und Heilzauber.

Wo ein Schwarzork, da auch ein Weg!

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Hochelfen
Da die Hochelfen ein äußerst anmutiges und zierliches Volk sind, ist es logisch, dass man bei ihrer Tank-Klasse nicht das Klischee des breiten, trägen Brechers erwarten darf. Das ist der Schwertmeister auch ganz und gar nicht; vielmehr ist seine Kampfweise so geschmeidig, dass sie gerne als Tanz bezeichnet wird. Konkret bedeutet dies, dass ihr unterschiedliche, aufeinander angepasste Manöver vollziehen müsst, um das Gleichgewicht und somit den "Fluss" aufrecht zu erhalten. Der Damage Dealer der Hochelfen ist die einzige noch nicht enthüllte Klasse, dafür gibt es umso mehr Informationen zum Schattenkrieger. Unter den Hochelfen ist er mit Abstand der düsterste Charakter und entspricht im Wesentlichen dem Range-Standard. Daher bekämpft er seine Feinde primär mit Distanzschüssen, abgefeuert von seinem Langbogen. Zusätzlich hat er auch etwas Assassinenhaftes an sich, da er sich schnell auf seine Gegner zubewegen und sie mit dem Langschwert attackieren kann.

Ähnlich dem Konzept des Sigmarpriesters ist auch der Erzmagier alles andere als ein reiner Heiler. Seine Fertigkeit ist es, die Winde der Magie zu Zaubersprüchen zu verweben. Spricht er Zerstörungszauber, legt er eine Reserve an arkaner Energie für Heilzauber an - und umgekehrt. Zum einen kann er erst so wirklich mächtige Zaubersprüche sprechen, zum anderen erschöpft er sehr schnell, wenn er zu einseitig agiert. Gelingt jedoch die Balance, ist er sowohl offensiv als auch defensiv sehr mächtig.
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Kommentare

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  • 25.04.2008 - 06:21 Uhr Soulbutcher

    preach!

  • 24.04.2008 - 21:33 Uhr Morin

    Wat ne SCHEISS Grafik!

  • 23.04.2008 - 20:59 Uhr Hyphistos

    Hehe, also mich (Verfasser des Artikels) reizt der
    Squiqtreiba im Moment auch am meisten. Sollt's dann
    doch ein Nahkämpfer werden, wird's wohl ein
    Chaosmutant. Ursprünglich haben mich ja die Dunkelelfen
    am meisten interessiert, aber als ich sie gespielt
    habe, fand ich sie etwas zu Standard. Sind halt
    irgendwie die typischsten Klassen.

  • 23.04.2008 - 19:37 Uhr lalamoh1

    CHOSEN

  • 23.04.2008 - 18:13 Uhr Thrice Cursed

    Squig Herder all the way ... :)