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Von unterlassener Hilfeleistung, depressiven MMOGlern und aggressiven PClern

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Die Killerspiel-Debatte ist sicherlich das Thema der Woche, vergessen beinahe schon die Tat von Emsdetten.

Die Politik hat sich erfolgreich zu Wort gemeldet und diese Medienlawine geschickt ins Rollen gebracht. Wen interessiert da noch, dass der Täter längst als auffällig erkannt wurde und dennoch die pädagogischen Instanzen versagten?

Meiner Meinung nach drückt der Schuh aber ganz woanders und ein öffentlich nicht zu nennendes Schuldbewußtsein zwingt die Politiker zu diesem Ablenkungsmanöver. Was ist denn eigentlich passiert, als die Becksteins und Stoibers nach dem Amoklauf von Erfurt vor vier Jahren ein ähnliches Verbot forderten? Nichts!
Als das Medieninteresse nachließ und man nicht mehr im Rampenlicht stand, setzte dort offensichtlich das große Vergessen ein. Für mich ein besonderer Fall der unterlassenen Hilfeleistung! Wenn Killerspiele wirklich derartige Taten hervorrufen, hat die Politik maßgeblichen Anteil am Vorfall in Emsdetten, da sie nach Erfurt in Lethargie verfiel und keinen Gesetzesentwurf vorbrachte.

Sind wir wirklich alle verdammt? Ein Todesurteil für die Meinungsfreiheit ist das Verbot von Killerspielen nur bedingt.

Und so rollt die Lawine und es wird immer deutlicher, dass selbst bei etablierten Medienvertretern häufig Unkenntnis vorliegt. Wer als Studien- und Expertengast einen Jugendlichen einlädt und dazu auffordert, ein Spiel zu zeigen, welches nicht für sein Alter freigegeben ist, der hat längst das dünne Eis der objektiven Berichterstattung verlassen. Hier surft man auf der Welle der schnellen Einschaltquoten und vergißt selbst, was Jugendschutz bedeutet. Hier hat die Medienlandschaft offensichtlich noch großen Nachholbedarf.

Und nun tritt die Wissenschaft an. Bert te Wildt, Psychiater von der medizinischen Hochschule Hannover, erläutert in seiner Studie einen interessanten Vorgang: "Die Wirkung und die Abhängigkeit von Computerspielen". Über 80% aller vom Internet bzw. Computerspielen abhängigen Probanden hatten laut dieser Studie bereits zuvor ein depressives Syndrom. Folglich macht nicht das stundenlange Computerspielen einen psychisch krank, sondern die Depression ist Ursache des exzessiven Konsums. Von dieser Depression ausgehend, führen laut der Studie die Erfahrungen und Kränkungen, die die Person im Alltag erfährt, zu zwei möglichen Verhaltensweisen:
  • 1. Der Spieler verharrt in seiner Depression und wendet sich zumeist Online-Rollenspielen zu
  • 2. Die Depression kehrt sich in Aggression um. Diese Spieler neigen dazu, Gewaltspiele zu konsumieren.

Wer hätte auch geglaubt, dass Blumen pflückende Tauren aggressiv sind? - Aber bitte nicht am Euter ziehen!

Politik, Medien, Wissenschaft - doch was empfindet eigentlich der Spieler? Von der Politik bevormundet, von den Medien missverstanden und diffamiert - Wirklich? Oder ist es plötzlich die liebgewonnene eigene Gewohnheit, die bei den Spielern ebenso eine klare Einsicht verhindert? Ich behaupte: Ja!

Spiele, die Gewalt verherrlichen, in denen man bereits getötete Gegner weiter verstümmeln kann, in denen man Frauen von hinten erwürgt, während sie noch um Hilfe schreien - solche Spiele dürfen nicht eine USK 18 erhalten, sondern müssen komplett vom Markt genonmmen werden und das weltweit. Verkauf, Verbreitung, Besitzt und Produktion derartiger Spiele darf kein Gesetzesgeber erlauben, denn hier hören die Rechte der Meinungsfreiheit auf. Der Gedankengang, Verbotsanträge sind unhaltbar, steigern zudem das Interesse und dank freier Grenzen und Internet kann die Verbreitung von derartigen Spielen eh nicht verhindert werden, ist grundsätzlich falsch. Wer daran glaubt, hat den Glauben an den Recht und Ordnung verloren. Tagtäglich kämpfen Polizei und Staat gegen eine globalisierte Kriminalität und jede Festnahme ist ein Erfolg.

Verschließen wir (Spieler) also nicht die Augen davor, dass Spiele produziert werden, die mit "absoluter Brutalität" versuchen, Kunden zu fangen. Verbote können verhindern, dass die Spiele überhaupt vertrieben werden. Und wo kein Käufer, da keine Einnahmen - denn von illegalen Raubkopien hat kein Produktionsstudio etwas. Hier wird deutlich, wo man ansetzen kann, um nicht die Verbreitung, sondern die Produktion von Killerspielen zu verhindern. Der Rest ergibt sich von ganz allein.

Natürlich reicht es da nicht, blind nach Berlin zu schauen und von dort eine Initiative zu starten, die wenig Früchte tragen wird. Hier sind wir als Europäer gefragt, ein Markt, auf den zu verzichten sich kein Entwickler erlauben kann.

Ein gewaltfreies Wochenende wünscht Euch
Euer
Zitronenhai
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  • 08.12.2006 - 21:45 Uhr Jen To

    Moin Moin

    Also sehen wir uns doch mal die Probleme im mom an die
    wir haben. Wir sehen in denn nachrichten nur die
    aktuellen Amokläufe. Nicht das Es Amokläufe schon seit
    ewigen Zeiten gibt!
    Der erst Amoklauf der in Deutschland passiert ist war
    am 11 Juni 1964 in Köln, der Kriegsveteran Walter
    Seifert läuft mit einem selbstgebauten Flammenwerfer in
    der katholischen Volksschule im Kölner Stadtteil
    Volkhoven Amok. Er tötet acht Schüler und zwei
    Lehrkräfte und fügt 21 Kindern Brandverletzungen zu.
    Während des Amoklaufes nimmt er das
    Pflanzenschutzmittel E605 zu sich und Stirbt daran am
    Abend desselben Tages.
    Die Frage, die jetzt mir auf denn Lippen brennt, ist,
    ob er auch schon PC spiele hatte? Also Domm 1 wurde am
    10.12.1993 veröffentlicht! Mh und nun lieber Gegner des
    PC Spieles?

    Der Grund hier für wurde wie folgt begründet,

    Über das Motiv der Tat sprach Dr. Manfred Gundlach,
    Leiter der Mordkommission: „Der Mann wollte mit einer
    Demonstrativtat die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit
    auf sich lenken. Seifert war wegen einer
    Tuberkuloseerkrankung seit Jahren arbeitsunfähig
    gewesen. Er hatte vergeblich versucht, eine Kriegsrente
    geltend zu machen. Er schrieb mehrere verworrene Briefe
    an den Gesundheitsdezernenten, den Oberstadtdirektor
    und den Regierungspräsidenten, in denen er sich
    beklagte, von den Amtsärzten ungerecht behandelt worden
    zu sein.
    Jahre zuvor war seine Frau im Kindbett gestorben. Dies
    gilt als mögliches Motiv, warum er sich für seine Rache
    die Kinder der Volksschule Volkhoven ausgesucht hatte.
    Mehrere Amtsärzte hatten ihm schizophrene Effekte
    bescheinigt. Er galt jedoch nicht als gewalttätig.

    Soweit dazu komisch er hatte persönliche Probleme, war
    schizophren und hatte erhebliche Schicksalschläge
    erlitten! Keine PC spiele und auch kein TV mit gewallt
    filmen! Schade liebe Gegner der PC spiele!

    Wenn wir nun auf die Amokläufe auf schulen unser
    Augenmerk richten sehen wir starke Gleichungen.

    26.April 2002 der Amoklauf im Erfurt
    Gutenberg-Gymnasium . Wenn man sich die Gesichte von
    Robert Steinhäuser ansieht, wird etwas sehr schnell
    klar! Er begann seine Tat am tag der schriftlichen Abi
    Prüfung. Er wurde von der Schule verwiesen weil er die
    entsprechenden Leistungen nicht brachte ! Er sah sich
    also nach dem raus Wurf von der Schule in einem tiefen
    Loch ohne Abschluss steht er nun vor einem leben das er
    nicht begreifen kann!
    Das auch im Kreuzfeuer der Kritik das Thüringer
    Schulgesetz stand wurde am rande mal gesagt, aber alle
    sahen die „Killerspiel“ es wurde nicht das Auge auf
    denn zustand von Robert Steinhäsuer gerichtet! Ich
    denke das ein Mensch, der von Mitschülern Lehrern usw
    als einzelner bezeichnet, wurde nun in seinen Augen vor
    dem Aus stand! Kann es denn auch sein das Er nicht in
    Spielen, wie Doom usw das Schießen gelernt hat? Sondern
    in Schützenverein? Wodurch er auch die Waffen für denn
    Amoklauf ohne Probleme kaufen konnte! Ups liebe Gegner
    der PC spiele nicht das Schießen am PC gelernt sondern
    im alten guten Schützenverein!

    Der aktuelle Fall eines Amoklaufes, der im Moment in
    Emsdetten war, ist wieder der Punkt, der eine
    Diskussion über PC spiele aufglühen lässt! Die Frage
    ist warum wurde nie der Abschiedsbrief in einer Zeitung
    veröffentlicht? Hat unser System Angst zu zeigen wie
    der Jugendliche wirklich dachte fühlte und sich in
    unserem Sozialstatt wirklich fühlte?
    Das, was keiner bemerkt hat, ist das Sebastian B. in
    seinem Abschiedsbrief sehr starke emotionale Probleme
    hat natürlich kann auch dort ein Einfluss durch Medien
    ihn auf denn Gedanken eines Amoklaufes gebracht haben.
    Aber ist ein medium wie TV und PC wirklich, prägen für
    einen Menschen so eine Tat auszuführen? Ich denke nein
    !

    Ich werde hier einige Ausschnitte aus dem
    Abschiedsbrief posten, um Zuzeigen wie sich ein Mensch
    fühlte der so eine Tat als letzten weg in seinem Leben
    sah.

    „Wenn man weiß, dass man in seinem Leben nicht mehr
    glücklich werden kann, und sich von Tag zu Tag die
    Gründe dafür häufen, dann bleibt einem Nichts anderes
    übrig als aus diesem Leben zu verschwinden. Und dafür
    habe ich mich entschieden. Es gibt vielleicht Leute die
    hätten weiter gemacht, hätten sich gedacht "das wird
    schon", aber das wird es nicht. „

    „Das Einzigste was ich intensiv in der Schule
    beigebracht bekommen habe war, das ich ein Verlierer
    bin. Für die ersten Jahre an der GSS stimmt das sogar,
    ich war der Konsumgeilheit verfallen, habe danach
    gestrebt Freunde zu bekommen, Menschen die dich nicht
    als Person, sondern als Statussymbol sehen.“
    „Ich erkannte das die Welt wie sie mir erschien nicht
    existiert, das sie eine Illusion war, die hauptsächlich
    von den Medien erzeugt wurde. Ich merkte mehr und mehr
    in was für einer Welt ich mich befand. Eine Welt, in
    der Geld alles regiert, selbst in der Schule ging es
    nur darum. Man musste das neuste Handy haben, die
    neusten Klamotten, und die richtigen "Freunde". Hat man
    eines davon nicht, ist man es nicht wert beachtet zu
    werden.“
    „Ihr habt diese Schlacht begonnen, nicht ich. Meine
    Handlungen sind ein Resultat eurer Welt, eine Welt, die
    mich nicht sein Lassen will, wie ich bin. Ihr habt euch
    über mich lustig gemacht, dasselbe habe ich nun mit
    euch getan, ich hatte nur einen ganz anderen Humor!“
    „Als Letztes möchte ich den Menschen die mir was
    bedeuten, oder die jemals gut zu mir waren, danken, und
    mich für all dies Entschuldigen!
    Ich bin weg ...„

    Aus diesen Textauszügen sieht man ganz klar das Es für
    ihn eine Welt gewesen sein muss die ihn nur hass
    gegeben hat ob es so wahr oder nicht weiß nur er
    selbst, weil er so empfunden hat! Kein PC spiel hätte
    dies Ändern und/oder verstärken können! Er selbst hat
    damit abgeschlossen sich in dieser Welt anzupassen
    nicht ein PC spiel oder ein Film!

    Ich will hiermit klar sagen, dass, ich die taten, für
    widerlich halte, da dort leben von Menschen geopfert
    wurde! Aber ich kann auch verstehen, wie sie gedacht
    haben, nicht weil ich selber von Mitschülern gehänselt
    wurde, sondern weil ich selber die Person war, die auf
    Schulfreunden rumgetreten hat! Es liegt leider in der
    Natur des Menschen sich Schwache zusuchen, um sie zu
    unterdrücken! Leider fängt dieses Verhalten zu früh
    schon an, was zum einen an der steigenden Reife von
    Jugendlichen liegt, oder falschen Vorbildern und
    Probleme im sozialen familieren Umfeld.
    Aber ich kann doch nicht denn punkt der mir ins Auge
    springt nicht einfach ausblenden alle drei hier
    beschriebenen Fälle, sind in einer Sache gleich! Alle
    Personen hatte schwerste Probleme in ihrem sozialen
    Umfeld! Im Fall Emsdetten sagte die Polizei Sebastian
    B. litt unter „allgemeinen Lebensfrust“
    Also sind wir schon bei ALGEMEINEN LEBENSFRUST????
    Welch eine schöne Umschreibung für einen Menschen der
    sich in unsere ach so dollen Welt nicht heimisch
    fühlte! Für einen Menschen denn mit etwas
    Aufmerksamkeit in der Schulzeit geholfen hätte werden
    können und sogar auch nach der Schule! Aber dafür sind
    unsere Politiker ja nicht offen! Sie suchen die Schuld
    weit ab ihrer Gesetze ! Nicht dort, wo es sein sollte,
    und zwar überdenken der Schulgesetze und vor allem
    Einsatz von Sozialpflegern und Psychologen an schulen!

    Aber warum so was machen ? Damit es nicht wie bis jetzt
    nicht alle 4 Jahre zu einem Amoklauf an einer Schule
    kommt?
    So krass es klingt die wir hatten in Deutschland bis
    zum heutigen Tag nur drei Amokläufe auf schulen! Und
    nur zwei von Schülern begangen! Der Fall des 22
    Jähringen Adam Labus erschließt sich so hart es klingt
    anders er erschoss Arbeitskollegen und nur denn
    Direktor seiner alten Schule! Anschließend tötet er
    sich selbst! Auch Adam Labus war in eine Schützenverein
    !
    Somit haben wir wieder etwas mit denn taten gemein,
    alle wurden entweder wie im Fall Walter Seifert von der
    Armee oder durch Schützenvereine im Umgang mit Waffen
    geschult und ausgebildet! Kein PC spiel zeigt dir, wie
    du mit einer Waffe umgehen kannst! Deine Reaktion wird
    schneller ja das unterschreibe ich! Aber es zeigt mir
    nicht, was eine vorhalte ist, und diese ist leider für
    Zielen auf Bewegliche ziele nötig!
    Und ich kann nur zum Glück sagen lernt man so was nicht
    in Counter Strike und Co. Und jeder der nun sagt ich
    halte aber auch vor einen der springt und hüpft etc.
    sollte sich das Mal mit einer richtigen Waffen ansehen!

    Da sieht es etwas anders aus! Dort ist es kein
    Mauscursor und eine Mausbewegung, sondern eine Kopf
    Augen und körper Reaktion!

    In denn nachrichten wird immer der Amoklauf von 20.
    April 1999 in Colorado an der Columbine Highschool .
    Leider mal wieder eine falsche Info der presse! Der
    erste Amoklauf, der je an einer Schule passierte, fand
    am 18. Mai 1927 statt! Wieder eine Zeit ohne TV und PC.
    Das Massaker, das der verschuldete Farmer Andrew Kehoe
    wurde als das Schulmassaker von Bath bekannt! Es wurden
    dort 45 Schüler und Lehrer getötet und 58 verletzt! Er
    legte auch zwei Sprengsätze mit 230 kg! Leider wissen
    unsere Politiker nichts davon, das man Menschen immer
    noch in Schubladen steckt, wie es mit anderen Leuten
    auch gemacht wurde! Sie tun dasselbe was Robert
    Steinhäuser und Sebastian B. passiert ist sie machten
    die Schublade auf und stecken uns rein! Sie grenzen
    Menschen bewusst von ihrer Art des Lebens aus! Und so
    wird es immer denn Außenseiter geben, der am Rande
    steht und nicht weiß, wo er hin soll! Ich habe mich an
    denn tagen von Emsdetten mit Arbeitskollegen
    unterhalten, wie sie in der Schule wahren.
    Die eine Antwort wahr „ich war ein Geist“! Haben sich
    so Robert Häuser und Co gefühlt? Ein geist allein in
    der Welt nicht beachtet zu werden ? Hätt nicht jeder
    von uns Angst allein zu sein? Wie muss das Gefühl sein
    in seiner Entwicklung ausgestoßen zu sein ? Kann man
    sich das überhaupt vorstellen? Ich für Meinen teil kann
    es nicht ich habe einen großen Freundeskreis, der immer
    zu mir steht! Aber es muss grausam sein!
    Und dort die Schuld suchen, wo man am schnellsten was
    machen kann, aber ohne große Wirkung ist die Große
    keule unsere Politik! Ich habe oben schon einmal
    angeführt mit Hilfe von geschulten Leuten an schulen
    könnte man sehr viel mehr schaffen als mit Sinnfreien
    verboten!

    Soweit von mir mit grüßen von Jen To

  • 05.12.2006 - 14:57 Uhr Arquin

    Lieber Zitronenhai,

    du solltest dir aber immer vor Augen halten, dass
    1. Meinungsfreiheit keine Grenzen kennt ( wäre ja
    schlimm wenn es zur eigenen Ermessungssache wird ).
    2. Jugendschutz zum Schutz der Jugendlichen und nicht
    zum Schutz der Erwachsenen da ist.
    Ich bin der Meinung, dass es jedem Volljährigen
    freigestellt sein sollte, wie er seine Freizeit
    verbringt. Sei es sportlich mit der Wii oder mit einem
    neuem Pray/Doom Splatter( Kunst ? )spiel. Ich bin ganz
    klar gegen Verbote, das sie vorallem einen ganz, ganz
    faden Beigeschmack nach staatlicher Bevormundung oder
    Zensur haben.

  • 02.12.2006 - 21:16 Uhr Trottel0001

    Wenn ich Hunderte Menschen Prutal in einem Spiel
    zerstückeln will und sowas nicht mehr verkauft wird
    mach ich sie mir eben selber!
    Verbote bringen nix.....fangt doch mal bei
    Alkohol,tabakk und co. an...Sterben viel mehr Menschen
    dran.

  • 30.11.2006 - 17:13 Uhr Epimetheus

    müll würd ich nicht sagen... aber ich finde man solte
    aufhören ständig neue und brutale spiele zu entwickeln.
    doom hab ich nicht selbst gespielt ... aber is ja wohl
    sehr krank... ich hab ma nen bissl die englische prey
    demo angezockt... also beim singleplayer denkste das
    den entwicklern ins hirn gesch****en wurde. das is ja
    ma so krank!
    cs zu verbieten, ist auch falsch ... als wär so schuld
    daran... der aus emstetten hat das ja auch gespielt,
    genau wie der aus erfurt ... aber is dewsegen gleich cs
    der grund für diese amokläufe?... vllt ist es auch die
    musik! da sind teilweise echt krasse texte ...

  • 29.11.2006 - 16:16 Uhr alex

    sry, aber die neuerliche unterhaltung über verbote is
    doch müll.
    es gibt bereits gesetze zum schutz von jungendlichen
    nur kümmert sich keiner drum, weder der verkäufer der
    durch den verkauf geld macht, noch die eltern die
    lieber nach nem schweren arbeitstag ihre ruhe vor der
    glotze wollen anstatt sich um ihre kinder zukümmern und
    denn kids ist es ja eh egal, oder sogar noch schlimmer
    gerade spiele mit hoher altersfreigabe sind
    interessant.

    ich persönlich halte das verbot von spielen in denen
    die getöteten liegen bleiben, oder man sogar
    körperteile abtrennen kann sowieso für fraglich. warum
    sollen spiele nich real sein?

    wenn sich die umgebung von jungen leuten mehr um sie
    und ihr handeln kümmern würde und einfach mal
    verhindert das sie in kontakt mit sachen kommen die
    nichts für sie sind, wäre doch schon die wurzel des
    problems angegriffen.

    ich weise daraufhin das ich einen unterschied zwieschen
    gewaltverherrlichenden spielen, in denen man für
    unnötige gewalteinwirkung belohnt wird und realen
    spielen, in denen es möglich ist sein handeln selbst zu
    entscheiden, mache.

    einen punkt hab ich noch der mir in der hinsicht
    kopfschmerzen bereitet und der auch gut auf die seite
    onlinewelten passt, nämlich mmogs.
    in pvp mmogs gibt es eine art verrohung die mir
    wirklich übel aufstösst und das obwohl die meisten
    fsk12 sind und diese verrohung hat auch mit unnötiger
    gewalt zutun (obwohl keine blut fliesst, oder
    körperteile fallen). es ist die art wie sich spieler
    gegnerischer rassen bzw. fraktionen begegnen. sehr
    viele spieler haben die angewohnheit "gegnerische"
    spieler sofort zuattackieren (mit der absicht sie
    zutöten natürlich) ohne irgendwie durch sie in
    bedrängnis geraten zusein, in wow z.b. gibt es dafür
    sogar noch punkte. so ein verhalten finde ich wirklich
    erschreckend, es wird nicht mehr nachgedacht ob man
    nich einfach neben einander "existieren" kann, nein,
    einfach drauf da bis einer liegt und um mal beim
    beispiel wow zu bleiben, da hat man ja auch nicht mal
    die möglichkeit mit dem gegner zureden um problemen im
    vorhinein durch "diplomatie" aus dem weg zugehen.

    also was nun schlimmer ist, ob fsk12 spiele mit dem
    inhalt du brauchst nicht reden du zeigst dem anderen
    einfach wo der hammer hängt, oder fks18 wo der gegner
    blutet, schreit, oder körperteile verliert steht für
    mich fest.

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