Geheimnisvolle Zahlen und ein Flugzeugabsturz über einer scheinbar einsamen Insel. Wie hängen die Mysterien miteinander zusammen?
Die erfolgreichsten Serien im deutschen Fernsehen stammen nicht aus der Feder heimischer Drehbuchschreiber, sondern sind Importware. Längst kommt ein Großteil der Unterhaltung auf den Kanälen aus Amerika und begeistert dennoch oder gerade deswegen die Massen. Während Desperate Housewives oder Sex and the City vor allem das weibliche Publikum faszinieren, greifen bei CSI oder Lost auch Männer gern zur Fernbedienung. Die neuesten Staffeln ziehen Serienfans immer wieder an die Mattscheibe. Schließlich gilt es zu verfolgen, was denn in der nächsten Episode passieren wird.
Vor allem Lost strahlt eine einzigartige Anziehungskraft aus. Die erste Staffel führte langsam in die Welt der Gestrandeten auf der scheinbar

einsamen Insel ein und erzählte fortlaufend die Geschichten und Hintergründe der einzelnen Protagonisten. Ihr wisst nicht, worum es geht? Dann präsentieren wir euch am besten einen kurzen Abriss der groben Details, um euch nicht zu viel über die Geheimnisse zu verraten. Der Oceanic Flug 815 kommt zwischen dem australischen Sydney und dem amerikanischen Los Angeles in Turbulenzen und stürzt wenige Momente später über einer Südseeinsel ab. Der Aufprall auf das Meer ist dabei so heftig, dass das Flugzeug in Stücke gerissen wird. Große Teile kommen am Strand nieder, wo sich insgesamt 48 Überlebende anfinden und langsam mit dem Aufbau eines Camps beginnen. Zugleich hoffen alle noch auf eine schnelle Rettung. Wird diese jemals kommen? Ein spannendes Abenteuer rund um Mysterien, Alltagsprobleme auf einer scheinbar unbewohnten Insel und die quälende Frage nach dem Hintergrund einer magischen Zahlenkombination beginnt.

Als Serienfan erlebt ihr das Insel-Gefühl aus direkter Nähe und trefft auf bekannte Personen und Schauplätze.

Spätestens in der zweiten Staffel kam zum Vorschein, dass Drehbuchautor J.J. Adams mit Lost nicht eine moderne Version von Robinson Crusoes Südseeabenteuern erschaffen hat, sondern ein Highlight im Serienformat. Der Spannungsbogen konnte immer stärker gesteigert werden und fesselte mehr und mehr Zuschauer an die TV-Geräte. Erst vor wenigen Tagen sind die letzten Folgen der dritten Reihe abgelaufen und haben Serienfans in einem Loch der Sehnsucht und Gier nach neuen Informationen zurückgelassen. Vermutlich im Herbst wird der Privatsender Pro7 die nächsten Episoden präsentieren, doch was bis dahin machen? Ubisoft hat für euch die passende Antwort und führt mit dem Videospiel zurück zu den Anfängen der Serie. Für Einsteiger ist das Abenteuer dennoch nicht gedacht. Sind der Absturz und die ersten Passagen noch schnell verstanden, fällt es in den kommenden Spielstunden schon deutlich schwerer zu folgen.
10.04.2008 - 13:11 Uhr Ghaleon
herhalten... nur ist die Quote da wohl zu gering ;-)
10.04.2008 - 11:01 Uhr chaz0r
wirklich toll, gibt aber genug Leute die das gucken.
Bei Lost ist das genau so. Die einen findens toll, die
anderen halt nicht. Geschmackssache eben, da hilft auch
kein "Wie bittte?!".
10.04.2008 - 06:22 Uhr Soulbutcher
09.04.2008 - 19:34 Uhr chaz0r
Geschmackssache? Gibt bestimmt auch einige, die das was
du gucken nicht toll finden :)
09.04.2008 - 18:09 Uhr Soulbutcher