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Hype it!
Release: PC: 11.02.2008
PS3: 11.02.2008
XBox 360: 11.02.2008
Status: Released
Plattformen: PC, PS3, XBox 360
Publisher: Sega
Entwickler: Bizarre Creations
Genre: Shooter
Off. Seite: keine Angabe
Fansite: keine Angabe

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Hype it!
Alpträume, Angstschweiß und eine Spur von Panik könnte sich in den Augen der Jugendschützer widerspiegeln. The Club beinhaltet alles, wogegen diverse Medien, Politik und Zeitungen kämpfen: Pure und sinnlose Gewalt ohne jegliche Abstriche. Die Story des Spiels ist schnell erzählt: Die besten Schützen der Welt aus Militär, Untergrund, Polizei und Geheimdienst werden vom mysteriösen Verein "The Club" entführt oder mit Versprechungen unterschiedlichster Art geködert. Insgesamt acht Teilnehmer lassen sich auf das gefährliche Spiel ein, in dem nur das Überleben zählt. Wer am Ende durchkommt, den erwarten als Belohnung die Freiheit, Ruhm oder weiteres Zeug, das man sonst so begehrt.

Das alte Herrenhaus ist eine von acht Spielwiesen.

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Wie man es bereits den einleitenden Worten entnehmen kann, müsst ihr euch für einen von acht Protagonisten entscheiden. Es besteht im Verlauf der Missionen jederzeit die Möglichkeit, den Charakter zu wechseln, um Fehlentscheidungen zu korrigieren. Jeder Hauptdarsteller hat Stärken und Schwächen, die sich hinsichtlich dreier Attribute äußern: Geschwindigkeit, Stärke und Ausdauer.Nun aber Butter bei die Fische und ab in die Action. Aber halt: Wartet noch einen Moment und führt euch das Tutorial zu Gemüte, um die
unkomplizierte Steuerung in perfiden Bildern zu verinnerlichen. In einem kleinen Einführungslevel dürft ihr bereits erste Erfahrungen in The Club sammeln und werdet merken: hier steckt wirklich höllisch viel Gewalt drin. Da werden Headshots oder Killstreaks von einer tiefen Männerstimme bejubelt; ganz unbekannt ist diese nicht, haben wir uns doch daran schon in Unreal Tournament erfreut. Schön und gut - ist dieser kurze Abschnitt abgeschlossen, geht es zum ersten von insgesamt acht Schauplätzen, die ihr der Reihe nach durchspielen müsst.

Auch wenn die Locations völlig grundverschieden sind und von Venedig, über eine heruntergekommene Atombunkeranlage bis hin zu einem ungemütlichen Kriegsschauplatz reichen, haben sie doch alle zwei Dinge gemeinsam. Zum einem sind sie alle recht finster, zum anderen wimmelt es von unglaublich vielen bösen und vor allem schwer bewaffneten Jungs. Zum Glück schickt euch der Verein nicht völlig ohne Waffenpower los, immerhin wird euch ein umfangreiches Arsenal zur Verfügung gestellt. Pistolen, Shotguns, Panzerfäuste, Maschinen- und Scharfschützengewehre erwarten ihren Einsatz.

Nemo lässt es ordentlich krachen.

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Eines der ausgeschriebenen Hauptziele in The Club ist das nackte Überleben. Es ist aber gar nicht so einfach, die eigene Haut zu retten. Einfach nur wild ballernd durch die Walachei zu rennen, ist zwar grundsätzlich ein guter Anfang, reicht aber nicht, um das endgültige Ziel zu erreichen. Im jedem Levelabschnitt gibt es Aufgaben zu erledigen, die sich häufig wiederholen, aber äußerst herausfordernd sind. Im Modus Siege müsst ihr euch zum Beispiel einige Minuten eures Lebens erwehren, während beständig Gegner aus Türen, Ritzen und sonstwo herausgeströmt kommen. Als zusätzliches Hindernis ist eure Umgebung mit weißen Linien markiert. Sofern euer Charakter einen Schritt darüber setzt, erscheint ein Counterdown mit einem Limit von fünf Sekunden. Sobald dieser abgelaufen ist, macht es "Boom" und es heißt "Gute Nacht" oder besser gesagt: "Game Over". Eine andere Herausforderung ist der Time-Attack-Modus. Hier gilt es Runden durch das Level zu drehen - ganz so wie in einem Autorennspiel, nur dass ihr zu Fuß unterwegs seid und dabei möglichst vielen Leuten eine Kugeln verpassen müsst.

Für jeden über den Haufen geballerten Gegner gibt es Punkte; je präziser getroffen, desto höher steigt die Highscore. Zusätzlich wird durch Kombos, das heißt möglichst viele Kills hintereinander, die Summe multipliziert. Nach jeder erfolgreich abgeschlossenen Aufgabe werdet ihr mit anderen Charakteren verglichen. Je nachdem, welchen Rang ihr erreicht habt, platziert ihr euch in der Gesamtwertung eines Ortes höher oder niedriger. Steht ihr am Ende auf einem der drei vordersten Plätze, dürft ihr euch über eine bronzene, silberne oder goldene Kugel freuen. Diese Belohnung bringt euch aber eigentlich genau so viel wie ein völlig verschimmeltes Brot, wenn ihr gerade am Verhungern seid: nämlich gar nichts! Wer des Tötens im Einzelspielermodus nicht überdrüssig geworden ist, darf sich noch im Multiplayerpart austoben. Bis zu acht Spieler können sich dabei auf die acht Modi stürzen, die vor allem verschiedene Deathmatch-Varianten enthalten.
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Kommentare

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  • 22.02.2008 - 14:04 Uhr DarkSeth

    Da sieht man mal wie unrecht all die vermeintlich
    jugendfreundlichen und anit-killerspiel Medien haben:
    Shooter werden nicht nur wegen der brutalen Gewalt
    gekauft ^^

  • 12.02.2008 - 13:16 Uhr Gnoos

    ja ^^

  • 11.02.2008 - 20:34 Uhr Zero1001

    nur 55 %?

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