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Hype it!
Release: PC: 26.10.2006
Status: Released
Plattformen: PC
Publisher: Ubisoft
Entwickler: Arkane Studios
Genre: Action-Adventure
Off. Seite: mightandmagic.com
Fansite: darkmessiah-welten.de

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Hype it!
Das Might & Magic-Universum ist stark gebeutelt. Ständig suchen Dämonen und Nekromanten die Ortschaften der Menschen heim und auch hohe Mauern schützen nicht vor dem Spuk. Sareth ein aufstrebender Lehrling im Dienste seines Lehrmeisters Phenrig, bekommt von dem geschäftigen Treiben außerhalb der eigenen vier Wände aber nicht besonders viel mit. Nur selten darf er Abenteuer erleben und umso mehr verwundert es ihn, dass ihm sein Meister mit einer sonderbaren Aufgabe betraut. Er soll in die Stadt Steinhelm reisen, um einem alten Freund Menelag ein mächtiges magisches Artefakt zu bringen. Da Phenrig von Haus aus ein sehr vorsichtiger Mensch ist, begleitet die schöne Xana seinen Lehrling auf der gefährlichen Reise. Allerdings reist die Gefährtin nicht Seite an Seite mit dem unerfahrenen Lehrling, sondern dringt sehr unangenehm in Sareths Seele ein und verankert sich dort. Fortan flüstert sie ihm den einen oder anderen Trick ein und gibt auch schon einmal bissige Kommentare zu den jeweiligen Alltagssituationen des neuen Abenteurers ab.

Leanna begleitet Sareth auf seiner gefährlichen Reise und bringt die Story weiter voran.

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Welchen Gang Dark Messiah gehen würde, war seid der Weltpremiere
auf der Games Convention 2005 nicht ganz abzusehen. Ist es ehr ein Rollenspiel wie Oblivion oder doch ein Actionrollenspiel ála Severance. Spätestens seit Mai 2006, als die E³ in Los Angeles stattgefunden hat, weiß man es besser. Die Entwickler setzten auf knallharte Action mit kleineren Rollenspielanteilen.
Trotz allem bietet das Spiel mehrere Lösungswege an, die aber ausschließlich daraus bestehen, ob man nun einen Wächter einen Schlüssel klaut und durch einen minder bewachten Gang schleicht oder lieber den direkten Weg, direkt durch die vollbesetzte Wachstube nimmt. Aus diesem Grund kann man den Einzelspielermodus auch durchweg als sehr gradlinig bezeichnen. Dieser Standpunkt wird durch die Anzahl von Quest zusätzlich verstärkt, nur selten kommt es vor, dass der Spieler zwei oder mehr Aufgaben zur selben Zeit erledigen soll. Selten gibt es optionale Quests, die man die abschließen kann aber nicht zwingend muss.

Der Rollenspielaspekt meldet sich nur nach abgeschlossenen Aufgaben zu Wort. Für bewältigte Quests erhält man Erfahrungspunkte, die man auf seinen Charakterblatt verteilen kann. Charakterklassen waren einmal, stattdessen entwickelt man seinen Helden nach belieben und kann Stärken und Schwächen selber festlegen. Der umfangreiche Wissensbaum bietet hohe Gestaltungsfreiheit. Möchte man seinen Charakter zu einem hochgezüchteten Schwertkämpfer erziehen, einen Zauberer erstellen oder Legolas aus der Herr der Ringe Konkurrenz machen - kein Problem sofern man seine erhaltenen Fertigkeitspunkte sammelt. Je mächtiger man in einer Sparte wird, desto teurer sind die einzelnen Steigerungen, da kann es durchaus einige erledigte Aufgaben dauern, bis man sich die nächste Steigerung leisten kann.
Der Spielverlauf zeigt aber sehr deutlich, dass sich Spezialisierungen durchaus lohnen, wobei man sicherlich viele Fertigkeiten miteinander vermischen kann. So ist ein Kämpfer, der sich vorrangig auf den Schwertkampf spezialisiert, gut beraten auch einige leichte Zauber zu erlernen. Der Einfrierzauber leistet in diesem Zusammenspiel sehr gute Dienste, in dem man den Gegner einfach einfriert und danach in tausend Teile zerschlägt.

Der Todesstoss gibt auch dem stärksten Gegner den letzten Rest.

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Dark Messiah steht ganz im Zeichnen spannender und spaßiger Kämpfe. Der Entfaltungsfreiheit des Spielers sind nur wenige Grenzen gesetzt. Die gesamte Umgebung ist dynamisch einsetzbar, ob dies nun gestapelte Fässer oder Holzpaletten mit spitzen Nägeln sind, alles anwendbar um sich die Feinde vom Hals zu schaffen. Der Spieler kann vorgehen, wie er möchte. Lieber schleichen und die Gegner mit dem Dolchen erstechen, den offenen Kampf mit Schwert und Schild suchen oder doch per Schrumpfzauber den Gegner in guter alter Duke-Manier auf eine Winzigkeit schrumpfen lassen und dann mit einen Fußtritt den Gar aus machen. Diese Möglichkeiten sind nur eine kleine Anzahl, wie man mit den Monsterhorden fertig werden könnte.
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Kommentare

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  • 01.11.2006 - 20:18 Uhr Grouge

    Herrausragend!!!

    Pro:
    - 1A Sound & Sprachausgabe
    - Spannende Geschichte
    - Sehr schöne Grafik
    - geniales Leveldesign
    - Tolles Gameplay
    - und alles sowieso nur toll :-)

    Nachteiel:

    - zu hohe Hardwareanforderungen, obwohl HL2-Engine
    - zu kurzer Single Player (nach ca. 12 Stunden war der
    Spass vorbei)

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