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Hype it!
Release: PC: 30.03.2007
Status: keine Angabe
Plattformen: PC
Publisher: cdv
Entwickler: DreamCatcher Games
Genre: Strategie
Off. Seite: genesisrisinggame.com
Fansite: keine Angabe

Lebende Raumschiffe

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Hype it!
Die Menschheit ist die herrschende Rasse im Universum, mit unnachgiebiger Brutalität und Eifer werden Feinde des Imperiums vernichtet. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Captain Iconah, der den Auftrag vom "Rat der Drei" - die Denker und Lenker der Erdenregierung - erhält, das "Universal Heart" zu bergen. Die drei Staatsoberhäupter vermuten, dass sich das Herz in den einzigen Sektor befindet, welcher bisher noch nicht erforscht wurde. Mit Hilfe der Organiden - Raumschiffe aus lebender Materie - begibt man sich auf den langen und gefahrvollen Weg.

Das Mutterschiff ist Ausgangsbasis aller Operationen und dient dazu Schiffe herzustellen oder selber in den Kampf einzugreifen.

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Genesis Rising präsentiert sich in einem Szenario, wie es auf dem PC seid längerer Zeit brach liegt. Die Genreeinordnung ist einfach, als Echtzeitstrategiespiel fällt der oberflächliche Vergleich zu beispielsweise Star Wars: Empire at War recht leicht. Der Schwerpunkt des Gameplays erinnert aber mehr an das beliebte Homeworld, welches bereits seit einigen Jahren auf einen adäquaten Nachfolger
wartet.
Das Szenario ist gegenüber ähnlichen Spielen aus dem Genre erfrischend anders. Der Basenbau entfällt in der laufenden Kampagne komplett. Das riesige organische Mutterschiff kann Schiffe herstellen und direkt als Angriffs- oder Verteidigungswaffe in die Schlacht geführt werden. Forschungs- und andere Laborraumschiffe werden nicht fest in den Weltraum gebaut, sondern können dank ansehnlicher Geschwindigkeit auch andere Orte der Map aufsuchen.

Die Produktion neuer Raumschiffe und die Erforschung neuer Technologien kosten Rohstoffe. Spieler die nun an das obligatorische Erz oder Gold denken, werden enttäuscht. Der einzige und wichtigste Rohstoff im Universum ist Blut. Mit dem roten Lebenssaft bezahlt der Spieler alle Raumschiffe, Upgrades und Erweiterungen. Blut findet sich vornehmlich in organischen Stationen oder zerstörten Organiden. Das Sammeln der Rohstoffe erfolgt über Tanker, die per Pumpschlauch das wertvolle Gut absaugen.

Riesige Raumstationen sind oft Gegner oder unterstützen den eigenen Kampf.

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Das Sortiment an Raumschiffen ist breit gefächert, zu Beginn baut der Spieler vornehmlich kleine Jäger und erledigt mit dem großen Mutterschiff gleich Heerscharen von Gegnern. Später ist es auch möglich größere Kreuzer und Fregatten zu bauen, die den Spieler im Kampf gegen die Feinde unterstützen.
Eine Besonderheit an Genesis Rising sind die zahlreichen Upgrades, auch Genome genannt. Wird ein Feind im Kampf vernichtet, kann man nicht nur sein Blut absaugen, sofern das Raumschiff organisch war, sondern auch seine Gene dem eigenen Genpool hinzufügen. Gene geben den Raumschiffen den nötigen Pepp und allerlei Sonderfertigkeiten, die den Spieler im Kampf gegen Feinde oder eine lebensfeindliche Umwelt unterstützten. Die Gene können im Genmenü in die Raumschiffe integriert werden, je nach Größe des Raumschiffes findet eine unterschiedliche Anzahl platz.

Die Einzelspielerkampagne verläuft nicht linear. Über die Kampagnenkarte kann man sich nach belieben die nächste Mission aussuchen, welche sich in der Nähe des Raumschiffes befindet. Die Missionsziele sind vielfältig, mal muss eine gegnerische Basis zerstört, ein Asteroid begutachtet oder ein Schiff erobert werden.
Die Story wird zum einen anhand von Zwischensequenzen erzählt, die sehr schön gerendert sind, zum anderen gibt es mehrere Dialoge, mit denen der Spieler auf die laufende Handlung bescheidenen Einfluss nehmen kann. Das Dialogsystem basiert zwar nicht auf Multiple-Choice, aber dank positiver und negativer Dialogbeeinflussung durch den Spieler, kann man einige interessante Dialoge erreichen und auch die eigene Einstellung des Charakters ändern. Oft wirken sich die Gespräche auf fortfolgende Missionen aus.
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Kommentare

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  • 16.04.2007 - 18:04 Uhr Finor

    den Verzicht auf die dritte Raumdimension finde ich
    sehr sehr schlecht. Massenschlachten, die sich an einer
    Linie ausrichten werden dem restlichen Spiel einfach
    nicht gerecht! Ich hätte mir neben der tollen Grafik
    und der interessanten Idee des Genpools schon eine
    3D-Steuerung gewüscht...

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