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Wahlster verweist dabei auf das vom Bundesforschungsministerium gefördertem Projekt Smartweb, welches als erster Prototyp einen semantischen Internetdienst anbietet. Anwendungsmöglichkeiten lassen sich im Alltag beliebig finden und unterscheiden sich in der Nutzung damit maßgeblich von Web 2.0.-Diensten.Welche Möglichkeiten und Nutzungen in Computerspielen möglich sind, erfahrt ihr im Artikel.

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19.07.2008 - 21:43 Uhr LeFee
das Internet in seinem Grundzügen erhalten bleibt. Dazu
gehört z.B. Netzneutralität.
Web 2.0 Dienste wie MySpace machen nur einen kleinen
Teil des Internets aus.
Künftig werden wir virtuelle Abbilder vom Orginal haben
wie z.B. einem Museum wo man dann durch das virtuelle
3D Museum läuft ohne tatsächlich dort zu sein.
Virtuele Kaufhäuser oder Geschäfte könnte ich mir auch
vorstellen. Anstatt Webseiten zu blättern (surfen)
läuft man durch den virtuellen Laden und schaut sich
die Ware an.
An der Kasse befindet sich ein virtueller Verkäufer mit
dem man dann auch geich über den Preis verhandeln kann.
hehe
19.07.2008 - 19:18 Uhr Ghaleon
sinnvoll ?
qualifizierter content wird aber immer durch zahlende
gefüllt... also findet web 3.0 vor allem
leute/firmen/objekte die dafür zahlen gefunden zu
werden.
19.07.2008 - 18:48 Uhr Arkitan