News15.10.2008
14.10.2008
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Sterben Videospiele mit Mittelmaß aus?![]()
Früher konnten Videospielmacher eigentlicht mit jeder Veröffentlichung ordentlich Kohle abgreifen. Lange Zeit verkaufte sich fast alles wie geschnitten Brot. Die Zeiten haben sich aber stark gewendet und das machte auch Christopher Kline von 2k Boston jetzt in einem Interview deutlich.
Der Direktor des Entwicklungsstudios sieht keinen Markt mehr für Spiele im mittleren Segment. Es könne nur noch mit Videospielen für den durchschnittlichen Spieler Umsatz gemacht werden oder mit klaren Highlights. Spiele dazwischen hätten kaum mehr eine Bedeutung und wären auch finanziell zu risikoreich. So weit nichts Neues, zeigt die Branchenentwicklung der letzten Jahre doch mehr als deutlich, dass kleine und mittelständische Entwickler immer häufiger aufgekauft werden oder die Türen schließen müssen. 0 ![]()
KommentareUm Kommentare zu schreiben, musst du dich zuerst anmelden. |
08.07.2008 - 06:37 Uhr Goox
Plattformen wie PS3 und XBox360, und auch mit den
HighEnd-PCs wird so eine Entwicklung ja gerade
forciert. Schon lange ist ersichtlich, daß nur noch auf
Grafik gesetzt wird (rohe Entwicklerpower, durch viel
einfaches Personal machbar - Bsp. Assassin Creed).
Frisches Spiel-Design und neue, intressante Konzepte
(Spore wäre da ein zimlich allein dastehender
Vertreter), aber links liegen gelassen werden. Da fehlt
es einfach an den wirklich kreativen Köpfen.
07.07.2008 - 22:59 Uhr HX2k