News02.12.2008
01.12.2008
WerbungInformationen57 ![]()
Wiener Zeitung bringt Spiel in Verbindung mit Fall von Amstetten![]()
Das PC-Adventure Edna bricht aus kassierte unendlich viele positive Wertungen und sorgte in einigen Medien sogar für Aufsehen. In dem Spiel wacht die Protagonistin Edna ohne Erinnerung in einer Gummizelle auf. Sie wurde dort fälschlicherweise eingeliefert und so besteht ihre Aufgabe darin, aus der Irrenanstalt zu flüchten.
Das Wiener U-Bahn-Blatt "Heute" betrachtet Edna bricht aus in der aktuellen Ausgabe aus einem kritischen Blickwinkel. So sollen sich die Entwickler Daedalic absichtlich den Inzest-Skandal von Amstetten als Vorbild genommen haben. Mit Sicherheit eine billige Art und Weise Leser zu gewinnen, denn es ist nicht nur abstrus, sondern auch der Zeitraum sollte für die zuständigen Redakteure klar sein. Zeitungsausschnitte findet ihr unter der Quelle. 0 ![]()
KommentareUm Kommentare zu schreiben, musst du dich zuerst anmelden. |
12.06.2008 - 08:16 Uhr Psycracker
publiker.
11.06.2008 - 16:41 Uhr Alex
Zusammenhänge gesehen.
11.06.2008 - 16:26 Uhr Benerall
drucken nur um die Zeitung gefüllt zu bekommen ist
schon traurig. Und wieder wird der Spieler in ein
negatives Bild gerückt !!
11.06.2008 - 15:42 Uhr Nocturnis
ist eben "Quark im Schaufenster" aber ganz gewiss nicht
aktuell und erst recht nicht wahrheitsgemäß.