Autor: Sebastian "SebJ" Jäger | 30.05.2008 | 16:51 Uhr
In Japan ist die PSP seit Monaten äußerst erfolgreich, was sich nicht nur an den aktuellen Verkaufszahlen belegen lässt. So gab es kürzlich einen Fall, der für viel Aufsehen sorgte. Ein 59-jähriger Japaner hatte sich eine kleine Kamera an die PSP gebaut und unauffällig auf einen Sitz in der U-Bahn gelegt.
Das klingt bis jetzt zwar noch nach einem normalen Spieler, doch er nutzte die gefährliche Kombination zur eigenen Belustigung. So hatte er einer unschuldigen Schülerin die Privatsphäre geraubt, indem er unter ihr Schuluniform-Röckchen spioniert hatte. Zum Glück ist das Ganze aufgeflogen und der Mann sitzt nun seine Fehler ab. Ob das wohl der Grund für die steigenden PSP-Zahlen ist?
Lustiges Völkchen, die Japaner. Wenn die ne
Schuluniform sehn, sammt Inhalt dann flippen die schon
aus. Kam sogar im Fernsehen, dass dort Einkaufsläden
gibt, wo die alten S... getragene Sachen von
Schülerinnen kaufen können - bis hin zum getragenen
Slip.
30.05.2008 - 20:08 Uhr Arkitan
(ich meins ernst!)
30.05.2008 - 18:43 Uhr Goox
Schuluniform sehn, sammt Inhalt dann flippen die schon
aus. Kam sogar im Fernsehen, dass dort Einkaufsläden
gibt, wo die alten S... getragene Sachen von
Schülerinnen kaufen können - bis hin zum getragenen
Slip.