Epona trampelt, die Steppe lebt. Klapprige Skelette schälen sich bei Anbruch der Dunkelheit aus dem Boden und die Stadttore von Hyrule werden gesenkt. Warum wir euch das erzählen? Erkennt doch jeder, dass
Zelda: Ocarina of Time gemeint ist. Um ein Haar hätten wir den
N64-Klassiker nicht aus der Third-, sondern First-Person-Ansicht erlebt.
Nintendo-Strahlemann Shigeru Miyamoto räumte in einem
Gespräch ein, dass man sich ernsthafte Gedanken darüber machte, das Abenteuer in die Ego-Ansicht zu zwängen.
Angeblich wollte man den Spielern damit die besten Voraussetzungen geben, die Gegenden von Hyrule zu erkunden. Außerdem sollten durch den Wegfall der sichtbaren Heldenfigur mehr Systemressourcen für Gegner und die Umwelt zur Verfügung stehen. Warum das Ganze dann doch verworfen wurde? Im Laufe des Spiels reift Link bekanntlich vom kleinen Kind zum jungen Erwachsenen; dieser Wechsel wäre aus der Ego-Perspektive logischerweise nicht zur Geltung gekommen.
Was im SciFi-Epos Metroid Prime wunderbar funktioniert, wäre in einem Zelda-Spiel doch etwas befremdlich. Oder was denkt ihr darüber?
09.05.2008 - 16:38 Uhr Ghaleon
ist es auch egal - weil der Nachfolger Windwaker mit
großer sicherheit sowieso in third person produziert
worden wäre.
Bei einer einfach pro-contra besprechnung hätte ohnehin
das pro für third person überwiegt.
09.05.2008 - 16:01 Uhr karaokefreak
09.05.2008 - 15:25 Uhr aRGh
Teile durch gespielt habe, bin ich der Meinung der
gegangene Weg von Shigeru Miyamoto war genau der
richtige.
Dass Metroid mehr in die Shooter Richtung gedrängt
wurde und dass alleine wegen der Perspektive zeigt dass
es bei zelda eben die richtige Richtung war.