Bernie Ecclestone zu gierig? - Ausstieg aus F1-Verhandlungen!
Autor: Torsten Kägler | 08.05.2008 | 18:13 Uhr
Scheinbar wollte Bernie Ecclestone, Geschäftsführer der Formel-1-Holding SLEC, entschieden zu viel Geld für die offizielle Formel 1-Lizenz haben. Nachdem Sony für die letzte Lizenzierung über 200 Millionen US-Dollar bezahlt haben soll, trennten sich beide Partien bei den neuesten Verhandlungen ohne einen Vertragsabschluss.
Nicht gänzlich gesichert ist dabei, ob es tatsächlich nur am finanziellen Rahmen gelegen haben soll. Eventuell haben auch andere Gründe dazu geführt, dass es vorerst kein neues F1-Spiel von Sony geben wird.
Sony soll sich nicht so anstellen. Schließlich geben
die ja Unsummen für den Kopierschutz aus, der nie ein
Problem für prof. Cracker darstellte. Da ist das Geld
viel besser in Sport- und Film-Lizenzen angelegt.
Schließlich wollen die ja auch von was leben und nicht
nur am Hungertuch nagen. Also Sony, go for it.
09.05.2008 - 06:35 Uhr Goox
die ja Unsummen für den Kopierschutz aus, der nie ein
Problem für prof. Cracker darstellte. Da ist das Geld
viel besser in Sport- und Film-Lizenzen angelegt.
Schließlich wollen die ja auch von was leben und nicht
nur am Hungertuch nagen. Also Sony, go for it.