Ein Mythos bekommt endlich sein eigenes Computerspiel: Perry Rhodan. Der Held unzähliger Romane und Hörbücher muss ein kniffeliges Problem lösen. Mondra, Mutter von Perrys Kind, wurde von Unbekannten entführt und selbst Verbündete legen ihm Steine in den Weg. Aber durch seine rund 3000-jährige Lebenserfahrung wird dem Weltraumfahrer sicherlich etwas einfallen.
In unserem Test überzeugte uns der Ausflug in die SciFi-Welt. Viel Story und auch für Nicht-Perry-Rhodans-Fans ohne Einschränkung zu empfehlen - lautet unser Fazit.
Ich fand's großartig. Ich hatte nur ne rudimentäre
Vorstellung von diesem gewaltigen Rhodan-Universum, und
im Endeffekt wurden genau die Häppchen präsentiert, die
für die wirklich gute Story relevant waren.
Die Rätsel werden im Laufe des Spiels komplexer, sind
allerdings im Schnitt eher mäßig fordernd. Zum Glück
lassen sich die wenigsten durch simples Herumprobieren
und Kombinieren von Inventargegenständen lösen. Dafür
gibt es überraschend viele unterschiedliche Arten von
Rätseln - von Tonleiter-Spielchen bis Logikpuzzles.
Der Grafikstil wirkt zum Teil etwas stark auf Hochglanz
poliert - doch paßt das an sich auch zum Chromlook der
Zukunftsvisionen der 50er Jahre. Viele Hintergründe und
Settings sehen sogar richtig beeindruckend aus, nur die
Animationen der Figuren - insbesondere die Gesichter -
sind allerdings manchmal arg hölzern.
Für Fans klassischer Sci-Fi und Point&Click Adventures
mit schöner Grafik ist's auf jeden Fall einen Blick
wert. Im Endeffekt hat's mir sogar Appetit auf mehr
Perry Rhodan gemacht.
15.03.2008 - 08:28 Uhr Ghaleon
15.03.2008 - 08:28 Uhr Ghaleon
Und wenn Perry nicht, dann eben Gucky
15.03.2008 - 01:43 Uhr Kull
Vorstellung von diesem gewaltigen Rhodan-Universum, und
im Endeffekt wurden genau die Häppchen präsentiert, die
für die wirklich gute Story relevant waren.
Die Rätsel werden im Laufe des Spiels komplexer, sind
allerdings im Schnitt eher mäßig fordernd. Zum Glück
lassen sich die wenigsten durch simples Herumprobieren
und Kombinieren von Inventargegenständen lösen. Dafür
gibt es überraschend viele unterschiedliche Arten von
Rätseln - von Tonleiter-Spielchen bis Logikpuzzles.
Der Grafikstil wirkt zum Teil etwas stark auf Hochglanz
poliert - doch paßt das an sich auch zum Chromlook der
Zukunftsvisionen der 50er Jahre. Viele Hintergründe und
Settings sehen sogar richtig beeindruckend aus, nur die
Animationen der Figuren - insbesondere die Gesichter -
sind allerdings manchmal arg hölzern.
Für Fans klassischer Sci-Fi und Point&Click Adventures
mit schöner Grafik ist's auf jeden Fall einen Blick
wert. Im Endeffekt hat's mir sogar Appetit auf mehr
Perry Rhodan gemacht.