Management Board rät Aktionären von Anteilsverkauf vorerst ab
Autor: Torsten Kägler | 13.03.2008 | 20:33 Uhr
Die unendliche Geschichte von Take Two und dem Kaufinteressenten Electronic Arts präsentiert fast täglich eine neue Episode. Heute hat sich EA dazu entschlossen die Anteile nicht mehr über einen direkten Kauf zu erwerben, sondern will möglichst große Aktienanteile über einen feindliche Übernahme erstehen.
Dafür werden den Anteilseignern 26 US-Dollar pro Aktie geboten. Das findet Take Two nicht wirklich lustig. So fordert man alle Aktionäre auf nicht zu verkaufen und EA damit einen Korb zu geben. In zehn Werktagen will das Management Board dann die Position des Unternehmens verkünden und auch die Aktionäre darüber informieren.