Dass
Call of Duty als krachiger Shooter funktionieren kann, wissen wir nicht erst seit dem letztes Jahr erschienenen vierten Teil. Dass die Marke aber auch für andere Genres geeignet wäre, dachten sich jetzt die Herren bei Activision. CEO Bobby Kotick
verriet, dass man ein Call of Duty-MMO durchaus in Betracht ziehe.
Vor allem der in Kürze über die Bühne gehende Zusammenschluss von Vivendi und Activision soll dem Projekt zugute kommen. Kein Wunder, sitzt man bei den WoW-Machern Blizzard doch schließlich an der Quelle, was das Wissen zum Thema
MMOG-Entwicklung angeht.
08.03.2008 - 21:58 Uhr Reiser_28
MMOGS sind doch genug.
08.03.2008 - 01:16 Uhr samet16
Hey, DU bist ja mall ein richtiger ........, wenn schon
dann richtig,nicht moslem sondern (islamisten) es
heisst auch nazi nicht deutscher... vollspaßt. Es gibt
auch Christen die Fundermentalisten sind, ich könnt
KOTZEN.
Mfg samet
06.03.2008 - 12:40 Uhr Kajas
nennen und das es funktioniert hat schon Sony mit
Planetside bewiesen. Das ganze wird hauptsächlich davon
abhängen wie es umgesetzt wird und was die Ziele sind
(etwa Stützpunkte einnehmen usw.) Hoffe jedoch das es
nicht in einem der Weltkriege spielt sondern eher in
der Modernen Zeit wie CoD 4.
05.03.2008 - 18:02 Uhr Soulbutcher
euren ganzen schwachsinnigen comments
05.03.2008 - 16:41 Uhr Viessa
zu dürfen ? finde ich mindestens genauso verwerflich,
wenn wir schon dabei sind, alles zu pauschalisieren.
Findet Euch einfach mit der Deutschen Geschichte ab,
schleisslich bezahlen wir heute ja auch noch kräftig
dafür. Das Land, das keinen Dreck am Stecken hat, werfe
den ersten Stein.
Alles Heuchler.