In arabischen Ländern gehört es zur Tugend, dass bei einem Handelsabkommen der Preis nicht immer nur durch Mankos gedrückt wird, sondern häufig auch durch das Loben der Ware und das Angebot des anpreisenden Händlers. Bei Electronic Arts scheint das gut angekommen zu sein.
Warren Jenson (47), seines Zeichens Finanzchef von EA, sprach anlässlich der Morgan Stanley Technology Conference 2008 am gestrigen Tage auch über Take Two. Und dabei glitt Jenson ein überschwengliches Lob über die Lippen. So sei Take Two ein Diamant. Ein Statement, das kurz und knapp, aber auch aussagekräftig zugleich ist. Schließlich darf man davon ausgehen, dass EA für den wertvollen Diamanten einen hohen Preis auf den Tisch legen und wohlmöglich das letzte Angebot von rund zwei Milliarden US-Dollar deutlich erhöhen wird.
omg, dann erscheinen wohl auch die toptitel von take 2
2m mal pro jahr, falls der verkauf über die bühne geht
oder was?
naja, es kann halt nur noch lächerlicher werden, wenn
der spielspaß dem komerz geopfert wird!
04.03.2008 - 18:57 Uhr PinkohnePlan
2m mal pro jahr, falls der verkauf über die bühne geht
oder was?
naja, es kann halt nur noch lächerlicher werden, wenn
der spielspaß dem komerz geopfert wird!