Was bekommen eifrige PC-Spieler, die
Assassin's Creed Anfang April auf die Festplatte schaufeln - mal abgesehen vom Schock, den sie nach einem Blick auf die
Hardware-Rechnung davontragen? In einem Interview bei
Gamespress sprach Ubisofts Charles Beauchemin von den zusätzlichen Inhalten, die die PC-Version im Gepäck haben wird. Zum einen werden die oft als repetitiv abgewatschten Ermittlungsmissionen um vier neue Einsätze ergänzt.
Beispielsweise gilt es jetzt, Bogenschützen innerhalb einer bestimmten Zeit auszuschalten, ohne selbst gesehen zu werden. Weiterhin gibt es eine Art Informantenrennen, in dem ihr über die mittelalterlichen Dächer flitzen und immer neue Kontaktpersonen erreichen müsst - ebenfalls unter Zeitdruck. Die letzten Missionen beschränken sich auf das Eskortieren von verbündeten Assassinen bzw. das Ausschalten von feindlichen Händlern.
Auch die
KI soll ordentlich zugelegt haben und ab sofort wesentlich realistischer auf eure Taten reagieren. Je nachdem, wie viele Passanten sich bei einem Attentat in der unmittelbaren Nähe befinden, werdet ihr leichter oder schwerer entdeckt. Wer jemanden auf weiter Flur hinterrücks meuchelt, hat die lästigen Häscher schneller am Hacken als der clevere Assassine, der sich den Schutz großer Menschenmengen zunutze macht.
04.03.2008 - 18:09 Uhr samet16
04.03.2008 - 17:53 Uhr Schmidi90