Knall-Bumm und Peng-Puff. So in etwa würde meine Freundin die Spiele beschreiben, die über die Mattscheibe huschen. Und wie ihr geht es sehr vielen Damen: Die meisten virtuellen Zeitvertreiber sind ihnen einfach zu männlich.
Das hat auch Sony erkannt und lockt weibliche Interessenten in die eigenen Studios. Ein Zehn-Tausend-Dollar-Stipendium und ein bezahltes Praktikum bei
SOE winken der Gewinnerin der
Auslobung.
Devra Pransky von SOE erläutert den Vorstoß damit, dass sich kaum Frauen in die Videospielbranche trauen, da sie eindeutig von Männern dominiert ist. Dabei wäre ein weiblicher Touch der Industrie durchaus zuträglich. Pransky:
"If more women make games, then more women will play games and get excited about making games. We want to strengthen that cycle."
21.02.2008 - 13:18 Uhr Nikki Mond