Japan: Zu große Konkurrenz? 160 Spielhallen vor dem Aus!
Autor: El Ch-irsch | 13.02.2008 | 12:00 Uhr
Hart verdientes Geld kann nur einmal ausgegeben werden - das bekommen in Japan die beiden größten Spielhallenbetreiber Namco Bandai und SEGA Sammy Holdings direkt zu spüren. Nachdem die Nintendo Wii in Japan und der ganzen Welt ein riesengroßer Erfolg geworden ist, laufen vielen Zockerstätten schlichtweg die Spieler davon.
Als Konsequenz daraus will Namco Bandai bis zu 60 seiner bunten Glitzerwelten schließen, während Konkurrent SEGA Sammy Holdings sogar in bis zu 100 Spielhallen den Stromstecker ziehen will. Zeigen wird sich in den kommenden Monaten, wie sich das auf lange Sicht auswirken wird.
Hmm, ob das wirklich am Nintendo Wii liegt, oder sich
eher die Daten zufällig überschneiden, ist imho nicht
so klar. Glaube kaum, dass es an der Wii alleine liegt.
Seit drei oder vier Jahren geht es auf dem Arcade
Sektor einfach kaum vorwärts. Bei allen Konsolen findet
man mittlerwiele nicht nur grafisch teilweise besseres,
sondern auch inhaltlich mehr.
Früher haben noch die Arcades die Spitze des
Technischen Eisbergs auf dem Gaming sektor dargestellt.
Ist eben nicht mehr so.
13.02.2008 - 12:49 Uhr karaokefreak
eher die Daten zufällig überschneiden, ist imho nicht
so klar. Glaube kaum, dass es an der Wii alleine liegt.
Seit drei oder vier Jahren geht es auf dem Arcade
Sektor einfach kaum vorwärts. Bei allen Konsolen findet
man mittlerwiele nicht nur grafisch teilweise besseres,
sondern auch inhaltlich mehr.
Früher haben noch die Arcades die Spitze des
Technischen Eisbergs auf dem Gaming sektor dargestellt.
Ist eben nicht mehr so.