Das Unternehmen mit dem eingängigen Namen Zhongyi Electronic wirft dem Software-Riesen vor, jahrelang eine der ihrigen Technologien benutzt zu haben, ohne dafür zu zahlen. Damit steht Microsoft, auch stellvertretend für alle westlichen Firmen, wohl erstmals auf der anderen Seite des oft diskutierten Produkt-Piraterie-Konfliktes in China.
Das Pekinger Unternehmen hatte für Windows 95 eine Software zur Verfügung gestellt, mit dessen Hilfe Internetseiten mit romanischen Schriftzeichen ins Chinesische konvertiert werden. Seit Dienstag letzter Woche beschäftigt sich das höchste Pekinger Gericht mit dem Fall.
22.01.2008 - 19:03 Uhr Marzl
22.01.2008 - 18:31 Uhr Nikki Mond
22.01.2008 - 17:48 Uhr Turican