News05.09.2008
04.09.2008
03.09.2008
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Stirbt General British in einem epischen Event?![]()
In letzter Zeit ist er wieder überall: Der Vater der Online-Rollenspiele Richard Garriott. Sein neues Projekt Tabula Rasa steht kurz vor dem Release und so hat auch die Seite Casters Realm die Gelegenheit genutzt, dem Erschaffer der Ultima-Reihe einige Fragen zu seinem Sci-Fi MMOG zu stellen.
Darin geht es unter Anderem um epische Events, die legendäre Villa des exzentrischen Spieleschöpfers, den Wechsel von klassischer Fantasy zum Sci-Fi Genre und das komplette Redesign von Tabula Rasa. Auf die Frage, warum Tabula Rasa mitten im Entwicklungsprozess ein neues Konzept verpasst bekommen hat, antwortete Garriott: "The change of direction came from us trying to be too original and please too many types of players/markets. As a result, we didn't really appeal to any. We saw that, we took a good hard look at it and wiped the slate clean again and created a game we really wanted to play...and hope many others do too."Er sieht den Fehler also darin, dass das Team zunächst einfach zu originell sein wollte und zu viele verschiedene Spieler/ Märkte ansprechen wollte. Deshalb wurde noch einmal alles über Bord geworfen und neu angefangen, um ein Spiel zu erschaffen, dass sie wirklich spielen wollten. In Ultima Online wurde Richard Garriotts Ex-Avatar Lord British eines Tages von einem Spieler ermordet. Diese Möglichkeit gibt Garriott auch den Spielern von Tabula Rasa, denn sein neuer Avatar General British sei wie sein Vorgänger nicht unverwundbar, auch wenn es bisher keinem Spieler gelungen sei, den General zu töten. Das gesamte Interview findet Ihr unterhalb dieser News verlinkt. 0 ![]()
KommentareUm Kommentare zu schreiben, musst du dich zuerst anmelden. |
20.09.2007 - 14:22 Uhr Thee
20.09.2007 - 13:46 Uhr Psycracker
Spiel selbst, mit einem eigenen Char, einzubinden.
Klasse finde ich auch, die Tatsache, dass man diesen
sogar töten kann.
Fragt sich nur ob er Bane oder Mensch ist?