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USK-Gutachter weist Vorwürfe zurück

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Autor: Torsten Kägler | 07.05.2007 | 11:19 Uhr
Wir berichteten am Wochenende darüber, dass das Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen (KFN) in einer aktuellen Studie, die in den kommenden Tagen offiziell vorgestellt wird, Prüfungen der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) in der Härte anzweifelt.

Allen voran hatte dabei Prof. Dr. Christian Pfeiffer der Kontrollstelle vorgeworfen nachlässig Prüfungen durchzuführen. Der USK-Gutachter und Diplompädagoge Gerald Jörns lies dies nicht auf sich sitzen und nahm nun Stellung zu den Vorwürfen.

Jörns kritisiert, dass für die Studie nicht mit Mitarbeitern der USK gesprochen wurde und die Prüfer so nicht im Studienprozess eingebunden worden waren. Ebenso sei es eine "Frechheit" zu behaupten, dass Mitarbeiter der USK mittlerweile abgestumpft seien. Jörns selbst ist für die Indizierung von Doom und Wolfenstein 3D mitverantwortlich und ist seit über 12 Jahren bei der USK tätig.
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Kommentare

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  • 07.05.2007 - 19:55 Uhr Wie denn auch

    bei solchen Selbstdarstellern filtert der serienmäßige
    selektive Geräuschfilter jede Kritik an der eigenen
    Person heraus. Der hört nur Klatschen und
    Schmeicheleien. Was die Betroffenen angeht, die können
    das natürlich nicht beurteilen, dazu fehlt ihnen der
    Horizont und eine hohe Bildung. Der Pöbel an sich
    braucht natürlich einen starke bevormundende Hand. Der
    gute Mann hätte sich sicher in der ehemaligen DDR
    pudelwohl gefühlt. Schade das es keinen passenden Staat
    mehr gibt, wo man solche Problemfälle abschieben kann.

  • 07.05.2007 - 15:42 Uhr ne

    wieso auch? als prof. dr. braucht man sich doch nich
    mit dem pöbel abgeben, oder? :P

  • 07.05.2007 - 12:45 Uhr Draid

    Ich stimme Ihnen da vollkommen zu, Hr. Jörns.
    Vielen Dank noch für eine ausführliche Stellungnahme
    direkt hier an der "Basis".
    Von einem Hr. Pfeiffer würde ich nicht erwarten, dass
    er sich dafür interessiert wie die Reaktionen der
    Betroffenen aussieht.

  • 07.05.2007 - 12:14 Uhr Gerald Jörns

    Ich kritisiere, dass die USK-Gutachter nicht für die
    Studie angesprochen worden sind. Daher lasse ich es
    auch nicht auf den unabhängigen Gutachtern sitzen, dass
    sie abgestumpft sein sollen und deshalb angeblich zu
    geringe Alterskennzeichen vergeben haben. Kein
    USK-Gutachter ist Mitarbeiter der USK, sondern alle
    erhalten lediglich eine Aufwandentschädigung.

    Alle Gutachter arbeiten nach den allgemeingültigen
    Prüfungsgrundsätzen, die sind von den Obersten
    Landesjugendbehörden abgesegnet worden. Ich spreche
    auch nicht für die USK oder für andere Gutachter,
    sondern vertrete meine unabhängige Meinung! Und ich bin
    der Auffasung, wenn man die Prüfergebnisse - so wie
    Pfeiffer kritisiert - hätte man die Arbeit der
    Prüfgremien und der Gutachter in den Prüfsitzungen über
    einen längeren Zeitraum beobachten müssen. Dann hätte
    auch ein Herr Pfeiffer gemerkt, dass hier keinerlei
    Abstumpfungseffekte festzustellen sind. Alle
    USK-Gutachter sind immer noch engagiert bei der Sache!

  • 07.05.2007 - 12:05 Uhr Gwildor

    Richtig so. Da hat sich unser geliebter Pfeiffer mal
    etwas vertan.

    Gut dass jene Leute sich wehren und sich nicht von den
    Politikern einschüchtern lassen

 
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