News28.08.2008
27.08.2008
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Uwe Schünemann unzufrieden mit der USK![]()
In der Vergangenheit äußerte sich Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann schon häufiger in der "Diskussion um Killerspiele". Heute tat er dies erneut und zeigte seine Unzufriedenheit mit der Kontrollstelle Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK). So seine in der Vergangenheit häufiger Videospiele nicht hart genug eingestuft worden, so seiner Meinung nach auch GTA: San Andreas.
Er stellt sich eine Zusammenführung der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) und der Bundesprüfstelle für den Jugendschutz (BPjM), damit in Zukunft die Kontroller in der Hand des Staats und in einem Verbund liegt. Weiter stellte er klar, dass er nicht jeden Spieler vorverurteilen wolle, doch eine klare Regelung für die Zukunft wichtig sei. 0 ![]()
KommentareUm Kommentare zu schreiben, musst du dich zuerst anmelden. ShopMyGamersStuff
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13.04.2007 - 19:54 Uhr Kane
Im Text heist es: Weiter stellte er klar, dass er nicht
jeden Spieler vorurteilen wolle, doch eine klare
Regelung für die Zukunft wichtig sei. (Der letzte
satz)
Richtig wäre in meinen Augen:
Weiter stellte er klar, dass er nicht jeden Spieler
vorVERurteilen wolle, doch eine klare Regelung für die
Zukunft wichtig sei.
13.04.2007 - 18:58 Uhr tumu
Zigaretten sind schuld. der letzte liegt 6 jahre zurück
was soll die disskusion politiker ab ins altersheim
13.04.2007 - 18:54 Uhr master
zwischen gewalt und killerspielen nur weil amokläufer
zufällig konntakt mit games haten welcher jugendliche
hat noch kein killerspil gespielt schätze 10 prozent im
gegenteil ohne diese spiele konten sich jungendliche
nicht ab reagieren und eine gewalt invasion würde
ausbrechen