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Samstagsdebatte: Innovation oder Update?

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Autor: Daniel "Nagrach" Marz | 31.03.2007 | 21:38 Uhr
Die aktuelle Samstagsdebatte auf mmorpg.com beschäftigt sich mit dem Thema "Innovation oder Update: Das MMOG-Dilemma". Gemeint ist damit die Zwickmühle, in der sich Entwickler von Spielen allgemein (und von MMOGs im Besonderen befinden, wenn sie an einem neuen Titel arbeiten: Sollen sie lieber auf altbewährte und oftmals von der Community angenommene Techniken setzen oder sollen sie lieber auf Innovation setzen und ganz neue Wege einschlagen?

Dan Fortier und Carolyn Koh versuchen, beide Seiten zu beleuchten.

WoW didn't do anything but take a bunch of already used features and make it relatively simple and bug-free, but at some point you have to move forward and do something that breaks the mold a bit. I'd personally rather see the focus moved away from eye-popping graphics and toward a deeper game experience that you can't get by simply mixing and matching current features, I don't buy the excuse that new features are 'going out on a limb' either. There is such a thing as 'natural progression' and it doesn't mean re-skinning your models for DX10. Breaking new ground doesn't mean reinventing the wheel either when all we want is another outlet for our game habits.
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Kommentare

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  • 02.04.2007 - 12:21 Uhr LucoWB

    Das mit den statischen Inhalten ist wirklich etwas,
    woran gearbeitet werden muss. Es sollte doch eigentlich
    nicht allzu schwierig sein, Events/Ereignisse zu
    produzieren, deren Ausgang von den Spielern beeinflusst
    wird, und dessen Ergebnisse gewisse Konsequenzen nach
    sich ziehen. Gamemaster sollten in die Lage gebracht
    werden können, ihrer ursprünglichen (aus P&P-Spielen
    bekannten) Funktion gerecht zu werden.

  • 01.04.2007 - 16:34 Uhr ganz einfach:

    Es würde derzeit vollkommen reichen, die standards, die
    in singleplayer games gesetzt wurde, in MMOs
    umzusetzen.

    1. Dynamische Inhalte
    2. Verzweigungen in Quests mit unterschd. Enden
    3. Unterschiedliche Lösungsmöglichkeiten
    4. Interaktive Welt (bisher nur: killen, looten,
    handel, questgeber)

    Als Hausaufgabe erstmal ein paar Spiele zocken, wie:
    Splinter Cell (hat mehr RP als jedes MMO, ein
    Ego-Shooter!), Gothic, Oblivion, usw.

    Und JA, das lässt sich umsetzen, eine einfache
    Möglichkeit wäre die Weiterentwicklung von Instanzen:
    1. Sind bei jeder Generierung anders.
    2. Können unterschiedlich enden.
    3. siehe oben.

  • 01.04.2007 - 12:57 Uhr Spellborn

    Spellborn scheint mir im Moment sehr innovativ zu
    werden. Ich werde es wahrscheinlich mal antesten und
    evtl. sogar kaufen

  • 01.04.2007 - 09:48 Uhr Balmung

    Tja, mich hat genau dieses immer gleiche bei MMORPGs
    eher vom Genre weg gebracht, weil es mir keinen Spaß
    mehr macht. Von daher bin ich klar dafür mehr auf
    Innovation zu setzen und weniger auf altbewährtes. Das
    stellt natürlich ein höheres Risiko für die Entwickler
    dar, aber wenn es gelingt, hat man noch eher die Chance
    neue Spieler für MMORPGs zu gewinnen und gar ähnlich
    erfolgreich wie WoW zu werden.

    So denke ich jedenfalls darüber, nach dem ich mir
    selbst schon seit Jahren den Kopf darüber zerbrochen
    hab, wie ein MMORPG für mich aussehen muss, das es mir
    Spaß macht und von meinen Vorstellungen sind die
    MMORPGs alle samt noch weit entfernt.

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