Zoo Tycoon 2 - Ausgestorbene Tierarten - Test
Vom Dodo bis zum Mammut!
Endlich steht die Erweiterung Zoo Tycoon 2: Ausgestorbene Tierarten im Handel. Vorbei ist die Zeit der langweiligen Säugetiere. Wer will schon immer wieder vom Pfau bis zum Delfin all die Wesen sehen, die man doch schon so oft zu Gesicht bekommen hat? Getreu dem Vorbild Jurassic Park wurde im Zoo eine Forschungseinrichtung gebaut, die sich mit der Entdeckung ausgestorbener Tierarten beschäftigt. Mittendrin ist der Spieler, der sich interaktiv auf die Suche nach Fossilien begibt. Aus diesen gewinnt man die DNA, die als Grundlage für die Erschaffung der Kreaturen dient. Natürlich lassen sich die Fossilien nicht so einfach finden und so sucht man den Park mit einer Ortungspistole ab. Ist man in der Nähe eines Relikts aus der Urzeit, schlägt die Anzeige aus und man beginnt mit dem Buddeln. Mit den gefunden Teilen setzt man in einem Puzzle mit Mini-Spielcharakter die einzelnen Teile zusammen und geht so einen großen Schritt in Richtung DNA-Forschung. Waren die Ausgrabungen erfolgreich und man hat sein erstes Fossil beisammen, beginnt schon das nächste Spiel. Einfache Tastenkombinationen setzen die DNA zusammen. Vom Mammut bis zum Tyrannosaurus Rex oder Säbelzahntiger warten die unterschiedlichsten Tiere auf ihr Leben im Park. Mit dem interaktiven Aufbau gehen die Entwickler einen neuen Weg, der sich vom Aufbau der Vorgänger stark unterscheidet. Spielerisch muss man sich seine neuen Parkbewohner verdienen. Vor allem für die jüngere Zielgruppe bieten die einfachen Aufgaben auch langfristig eine Herausforderung und ausreichend Ansporn. Spieler älteren Semesters werden aber eher genervt davon sein, dass das stetig gleiche Forschungsmuster abgespult wird.





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