Erneut wagt ein Free2Play-MMOG aus Asien den steinigen Weg nach Europa zu bestreiten und da mittlerweile die geschlossene Testphase für mehr Spieler geöffnet wurde, haben auch wir einen Blick hinein geworfen. Grind von der Stange oder doch ein netter Zeitvertreib? Mehr dazu auf den folgenden Seiten.
Es war einmal... so beginnt jedes gute Märchen - und auch die Hintergrundgeschichte zu Zentia startet ähnlich. Am Anfang waren drei gottgleiche Kreaturen, die sich die Herrschaft über die Welt aufteilten. Demonors Gewalt erstreckte sich über die Sphäre der Dämonen, Mortalor regierte über die Sterblichen, während Supremor nicht nur die Gefilden der Unsterblichen führte, sondern zeitgleich auch Macht über alle Pflanzen, Kreaturen und selbst über die Sterne und den Himmel hatte. So glitten die Jahre dahin bis Demonor die Unaufmerksamkeit seiner beiden Brüder nutzen wollte, um sein Herrschaftsanspruch zu erweitern. In den darauf folgenden Verwirrungen öffnete er die 81 zuvor verschlossenen Siegel, um seinen Dämonen Zugang zur Welt der Sterblichen zu gewähren. Nach gewaltigen Schlachten, die selbst das Bild der Welt veränderten und dort, wo zuvor fruchtbare Landschaften waren, nur noch ödes Bergland zurück ließen, entsandt man 22 Sterbliche sich dem Übel entgegen zu stellen. Zeit, dass der Spieler an dieser Stelle eingreift.
Die Charaktere, gestalten darf man allerdings nicht.
Wer jetzt im Rahmen der Charaktererstellung mit einem wahren Feuerwerk rechnet, findet sich schnell in der harten Realität wieder. Für die jeweils 22 Helden, die sich aufgemacht haben, den Kampf gegen die Dämonen zu bestehen, sind repräsentativ 22 Bilder vorhanden, zwischen denen man sich entscheiden darf. Überraschend, davon unabhängig gestaltet sich die Klassenwahl. Zur Auswahl stehen die folgenden acht: Vajra Guardian, Blade Warden, Fire Mage, Divine Enchanter, Raksha Warrior, Master Summoner, Thunder Mage und Dark Revenant. Jede Klasse hat ihre eigenen Schwerpunkte, diese entsprechen jedoch grundsätzlich den klassischen drei Archetypen Krieger, Schurke, Magier. Wer es handfest mag, für den dürften insbesondere der Vajra Guardian und der Blade Warden interessant sein, Freunde der Zauberzunft wählen wohl eher den Fire Mage oder den Master Summoner. Zur Vervollständigung der Charaktererstellung muss jetzt noch ein Charaktername eingeben werden und hinein geht es in Kunluns Fairyland.
In den Kämpfen geht es oftmals farbenfroh zu, gerade wenn man in Gruppen kämpft.
Zitat von Lazaruz: Bekommt ihr eigentlich eine Aufwandsentschädigung und/oder Schmerzensgeld für das testen von Asia-F2P-MMOGs?
Nein, zumindest keine spezielle. Zitro ist dafür (natürlich aber nicht nur dafür hehe) unser Spezialist, der steht irgendwie drauf *g* Dürfte eine gewisse masochistische Ader haben...
Was AoC angeht:
Da gibts weder Dynamik im Kampf, noch existiert sowas wie Planung.
Gegen Mobs machts dennoch Spaß, keine Frage.
Was mich halt wundert:
Welche Zielgruppe hat das Spiel?
Ich mein:
Dieses weiße Pferd auf dem Screen ist doch übelst ...
Und das sagt einer, der sich tierisch auf Epic Mickey freut!
Und vor allem:
Was denkt sich ein Designer dabei?
Die Hintergrundstory mit den bösn Göttern hat wohl jedes asiatische Spiel oder wie?!
Gamedesign ansich scheint nicht zu geben, sonst wäre es erwähnt worden.
Solche Spiele lassen mich an der Welt zweifeln ...
Lazaruz
08.09.2010, 13:59 Uhr AUA!
Bekommt ihr eigentlich eine Aufwandsentschädigung und/oder Schmerzensgeld für das testen von Asia-F2P-MMOGs?
Hyphistos
08.09.2010, 17:48 Uhr Re: AUA!
Nein, zumindest keine spezielle. Zitro ist dafür (natürlich aber nicht nur dafür hehe) unser Spezialist, der steht irgendwie drauf *g* Dürfte eine gewisse masochistische Ader haben...
Valve
08.09.2010, 17:41 Uhr
crowfear
08.09.2010, 17:33 Uhr
Zamzamah
08.09.2010, 16:13 Uhr
Koibito
08.09.2010, 16:09 Uhr
Zockjochen
08.09.2010, 15:03 Uhr
Zamzamah
08.09.2010, 14:23 Uhr
Was AoC angeht:
Da gibts weder Dynamik im Kampf, noch existiert sowas wie Planung.
Gegen Mobs machts dennoch Spaß, keine Frage.
Was mich halt wundert:
Welche Zielgruppe hat das Spiel?
Ich mein:
Dieses weiße Pferd auf dem Screen ist doch übelst ...
Und das sagt einer, der sich tierisch auf Epic Mickey freut!
Und vor allem:
Was denkt sich ein Designer dabei?
Die Hintergrundstory mit den bösn Göttern hat wohl jedes asiatische Spiel oder wie?!
Gamedesign ansich scheint nicht zu geben, sonst wäre es erwähnt worden.
Solche Spiele lassen mich an der Welt zweifeln ...
Lazaruz
08.09.2010, 13:59 Uhr AUA!