World of Warcraft - Die gute alte Zeit - Acht Jahre World of Warcraft

Die gute alte Zeit - Acht Jahre World of Warcraft

Acht Jahre sind ins Land gezogen. Acht spannende Jahre, in denen die Spieler von World of Warcraft Tag für Tag ihrer Leidenschaft frönten. Gelegenheitsspieler und Viel-Zocker sind noch immer gleichermaßen begeistert ... acht Jahre, in denen viel passiert ist und sich in einiger Hinsicht doch nichts verändert hat.

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Wie alles begann

World of Warcraft ist Kult. So hat es 2004 (Europa-Veröffentlichung erst 2005) angefangen und so ist es auch heute noch. Das Online-Rollenspiel aus dem Hause Blizzard erfreut sich nach wie vor extremer Beliebtheit, zählt über zehn Millionen aktive Abonnenten und verteidigt den Thron des erfolgreichsten Online-Rollenspiels aller Zeiten.

Von den zehn Millionen Spielern zählen nur noch wenige zu den sogenannten Klassik-Spielern, den Veteranen von World of Warcraft. Habt ihr vor acht Jahren bereits gespielt oder seid ihr durch eine der vier Erweiterungen zu World of Warcraft gekommen? Nur noch ein Bruchteil der aktiven Spieler kennt die Zeit von früher. Die Zeit, in der es nicht nur um sogenannte DPS, Items und Raid-Taktiken ging. Was sich wirklich verändert hat und wie es war ... damals, als die Mauer ... ähm, als Ragnaros noch stand, das erzählen wir euch im folgenden Artikel.

Wie alles begann

2004 startete die Kult-Karriere des Online-Rollenspiels. Die Charaktere traten in 40-Mann-Gruppen gegen die Schlachtzugs-Bosse an und verdreschten die gegnerischen Spieler im Alteractal auch mal zwölf Stunden am Stück. Es gab keine Schadens-Auswertungen nach einem Kampf und kein Gerangel um den ersten Platz im Damage-Meter-Addon. Boss tot, Gruppe glücklich. So lautete die Devise zu Klassik-Zeiten. 39 Spieler und ein Leiter wuselten teils etwas unkoordiniert, aber gutgelaunt, durch den Schlachtzug. Gutgelaunt gibt es natürlich auch heute noch, doch unkoordiniert ist nur noch selten zu finden.

Die gute alte Zeit - Acht Jahre World of Warcraft Bild davor nächstes Bild

Die Scherbenwelt - Ort der ersten Erweiterung von World of Warcraft.

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„Was kann der Boss? Was macht der Boss? Warum tut er das? Was soll ich nur tun?“ Diese Fragen beantworteten sich damals hauptsächlich durch den Kampf und nicht zwangsweise durch stundenlange Vorbereitungen der Taktiken im Internet. Heute wird ein Spieler kaum noch in einen professionellen Schlachtzug aufgenommen, wenn dieser nicht sämtliche Boss-Taktiken auswendig kennt. Am besten führt er auch das Damage Meter an, macht keinen Stress, stellt keine Fragen und hat natürlich auch keinerlei Bedarf an Ausrüstung.

Gutes Stichwort: In Sachen Ausrüstung hat sich kaum etwas geändert. Die Spieler von World of Warcraft sind damals wild auf Kleidung und Waffen gewesen und sind es auch heute noch. Der Unterschied besteht hauptsächlich darin, dass heutzutage durch die Gegenstandsstufe, Verzauberung oder den getöteten Boss hinter dem Gegenstand angegeben wird ... früher sah das Teil einfach nur geil aus. Fertig.

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Wie alles begann

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KOMMENTARE

  

midgarder

30.08.2013, 18:55 Uhr

Zitat von plissken

plissken schrieb:


Du sprichst mir aus der Seele. Ich erinnere mich gerne an diese Zeit zurück, die war einfach nur geil. Lustig war auch immer wenn es im Chat hieß "Allis vor Crossroads". Das waren teil... komplettes Zitat anzeigen



das kann nur einer sagen, der DAoC nicht gespielt hat

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plissken

22.12.2012, 08:52 Uhr

Zitat von Mrx Da Unknown

Mrx Da Unknown schrieb:

Ich hatte meine Zeit in WoW genossen - 3 Jahre lang. Dann kam ja leider Burning Crusade, wo es keine 40iger Raids mehr gab und auch sonst das wahrscheinlich schlechteste Addon von WoW ist und war.

... komplettes Zitat anzeigen



Du sprichst mir aus der Seele. Ich erinnere mich gerne an diese Zeit zurück, die war einfach nur geil. Lustig war auch immer wenn es im Chat hieß "Allis vor Crossroads". Das waren teilweise epische Schlachten. Ach, da war die MMO-Welt noch in Ordnung.

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Asgaard

21.12.2012, 00:20 Uhr

Ich gehöre zu den Ur-Veteranen. Ab der Betaphase war ich dabei und spielte das Spiel - abgesehen von ein paar kleinen Pausen - durchgehend bis kurz vor das Erscheinen von WotLK. Zuerst auf dem Server Frostmourne und dann auf Dun Morrogh (Dark Lords). Der Grund meines aufhörens war weniger das Spiel als die Tatsache, dass meine Stammgilde zerbröselte. Neue suchen wollte ich nicht. Es war eine Zeitintensive aber tolle Zeit und ich habe viele nette Leute kennen gelernt (natürlich auch REAL ^^). Auch nach meinem ausscheiden verfolgte ich die Entwicklung des Spiels weiter und muss leider sagen: "Ich glaube mir würde es nicht mehr gefallen". Das Feeling von damals würde garantiert nicht aufkommen. Darum bleibe ich fern und behalte WoW so in Erinnerung wie ich es damals spielte. Amen

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Warlord68

20.12.2012, 19:04 Uhr

Zitat von Mrx Da Unknown

Mrx Da Unknown schrieb:

Doch auch die Spieler waren damals insgesamt viiiieeel netter und gescheiter, als es heutzutage bei MMO´s üblich ist. Jemand benimmt sich scheisse auf dem Server (Ninjalooter/allgemein nen vollhorst... komplettes Zitat anzeigen



Aus dem Grund finde ich das die Einführung des serverübergreifenden Dungeonbrowsers die schlimmste Idee war die Blizzard je bei WoW hatte.

Aber seit dem Scheiss den die sich bei Diablo 3 geleistet haben interessiert mich eh kein Blizzard-Spiel mehr.

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Khero

20.12.2012, 18:19 Uhr

Zitat von Mrx Da Unknown

Mrx Da Unknown schrieb:

Ich hatte meine Zeit in WoW genossen - 3 Jahre lang. Dann kam ja leider Burning Crusade, wo es keine 40iger Raids mehr gab und auch sonst das wahrscheinlich schlechteste Addon von WoW ist und war.

... komplettes Zitat anzeigen



Burning Crusade wird Weltweit als das beste WoW Addon angesehen. Nur mal so nebenbei ;<

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