World of Warcraft
Trotz 800.000 weniger Abonnenten: Activision Blizzard verdreifacht seinen Gewinn
Die recht überraschende Neuigkeit: Im Vergleich zum Mai 2011 sind die Abonnenten-Zahlen für das populäre Online-Rollenspiel World of Warcraft von 11,1 Millionen auf 'nur' noch 10,3 Millionen gesunken - ein Verlust von 800.000 zahlenden Spielern. Laut CEO Mike Morhaime rührt diese Zahl hauptsächlich von gekündigten Abonnements auf dem asiatischen Markt. Eine Prognose für die Abonnenten-Zahlen des kommenden Geschäftsquartals wollte das Unternehmen nicht abgeben.
Trotz rückläufiger Spielerzahlen konnte Activison Blizzard seinen Gewinn allerdings - wohl auch aufgrund anderer starker Marken wie StarCraft und Call of Duty - deutlich steigern: Im Vergleich zum Vorjahresquartal verbuchte das Unternehmen den dreifachen Profit. Insgesamt 627 Millionen US-Dollar setzte man im vergangenen Quartal um, und erzielte damit einen Reingewinn von 148 Millionen US-Dollar. 62 Prozent der Einnahmen stammen aus digitalen Verkäufen.
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Firewater
09.11.2011, 19:08 Uhr
Also ich versteh` das als ironischen Seitenhieb auf das geplante neue Add-On mit den "knuddeligen" Pandas. Kein Grund gleich mit `nem Roman zu antworten :P.
XellDincht
09.11.2011, 16:59 Uhr
kalthorak
09.11.2011, 16:52 Uhr
Mit dem Release des Addons werden die Abozahlen garantiert steigen, denn die neuen Inhalte locken alte Spieler wieder an. Das war bisher so und ich sehe keinen Grund, warum sich das ändern sollte.
Spieler springen vor allem zwischen den Addons ab, da mit der Zeit die Inhalte ausgelutscht sind und die Patches meistens nur für Raidspieler wirklich interessant sind oder Blizzard sich zu viel Zeit zwischen den einzelnen Patches lässt.
Ich gebe dir aber Recht, dass die Abozahlen in WoW insgesamt eher weiter sinken wird.
Alucart16
09.11.2011, 15:18 Uhr