World of Warcraft
Blizzard bleibt hart im Umgang mit Item-Verkauf
Aus den Nutzungsbedingungen von WoW geht klar hervor, dass alle Inhalte und Gegenstände Eigentum von Blizzard und somit nicht zum Verkauf freigegeben sind. Das französisch-US-amerikanische Unternehmen geht weiterhin gegen unerlaubten Handel mit Verbannungen aus dem Spiel und rechtlichen Mitteln vor. Laut eines Vertreters gerät durch den Verkauf gegen echtes Geld die InGame-Wirtschaft ins Ungleichgewicht. Sie können zwar den Reiz des Handels mit Items verstehen, doch entsprechend der Philosophie soll jeder Abonnent durch eigenes Questen Gegenstände und Gold verdienen.
Schätzungen besagen, dass aufgrund des Handels mit virtuellen Items jährlich etwa 1,25 Milliarden Euro die Besitzer wechseln.





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Passatuner
20.12.2007, 11:55 Uhr
So sah es wohl Funcom z.B.
Bleibt abzuwarten, wie so etwas angenommen und akzeptiert werden wird. Auf lange Sicht gesehen wird so etwas sicher überall einziehen, aber wenn, dannn ist mir persönlich ein kontrollierter Markt besser als ein so wuchernder und unkontrollierter wie er jetzt Fakt ist
Was Blizz angeht, nun, WoW zieht doch wohl zum Großen Teil seine Motivation daraus, das Items schwer erreichbar sind und leider auch an sich sehr Itemlastig ist? Stichpunkte PvP und Raids, den Rest denke man sich...