World of Warcraft
Anti-AFK-Funktion in Schlachtfeldern
Blizzard hat in den letzten Wochen und Monaten verstärkt versucht, dem Einhalt zu gebieten. Es ist nicht nur unfair den anderen Spielern gegenüber, es verstößt auch gegen die Regeln des fairen Spiels. So ein Game Master bisher einen Spieler beim „Ehre farmen“ erwischte, gab es eine Verwarnung, bei Wiederholung sogar temporäre Spielpausen.
Mit Patch 2.2 wurden nun den Spielern neue Möglichkeiten gegeben, derartige Maden zu melden - und das nicht etwa über ein Ticket. Ähnlich den Goldverkäufern in den Chatkanälen kann man mit zwei Klicks auf diese Übeltäter hinweisen. Dem jeweiligen Spieler wird seine Inaktivität durch einen Debuff deutlich gemacht. Auch werden Spieler, die nichts tun, auf der Map für alle deutlich aufgezeigt.
Mehr zu den neuen Regeln und vor allen den Möglichkeiten für euch findet ihr unter der FAQ-Website zum Thema „AFK auf dem Schlachtfeld“.
Weitere News zu World of Warcraft 
- 03.02.2012 Liebe liegt in der Luft!
- 01.02.2012 Release von Patch 4.3.2: Serverübergreifende Schlachtzüge verfügbar
- 25.01.2012 Rüstige Gildenleiterin: Die US-Spielerin ist 70 Jahre alt und trägt "Drachenzorn"
- 25.01.2012 Wohltätigkeitsauktion: Blizzard versteigert alte Server-Hardware für guten Zweck
- 24.01.2012 Zehn Todesritter vs. Feuerlande-Boss Ragnaros
- 21.01.2012 Raid-Instanz 'Drachenseele': Blizzard kündigt Senkung des Schwierigkeitsgrades an
- 19.01.2012 Patch 4.3 ist laut Blizzard die letzte große Inhalts-Auslieferung vor Mists of Pandaria
- 09.01.2012 Patch 4.3.2: PTS-Patchnotizen und realmübergreifende Schlachtzüge
- 08.01.2012 Blizzard senkt die Preise für Wrath of the Lich King und Cataclysm
- 15.12.2011 Das Winterhauchfest





Fan werden
Newsletter 
RSS 


CmdrRicK
01.12.2007, 12:40 Uhr
Nach Auskunft eines GMs unternimmt Blizzard derzeit nichts weiter gegen solche "AFK-Leecher", da es ja diese tolle Funktion gibt.
Mit anderen Worten, sie geben den Spielern ein halbwegs unwirksames Mittel um sich selbst zu helfen und können die AFKler weiterhin als zahlende Kunden behalten, ohne Maßnahmen gegen deren Accounts ergreifen zu müssen.
Nestro
30.11.2007, 21:07 Uhr