World of Warcraft: Wrath of the Lich King - Special
Todesritter in der neuen Welt
Auf zu neuen Ufern
Unser Toderitter Dementor hat sich in den vergangenen Tagen und Wochen prächtig entwickelt. Seine Abenteuer in der Scherbenwelt wollen wir in diesem Artikel allerdings nicht beschreiben, denn das dürften die meisten von euch mittlerweile kennen. Allerdings sollte man erwähnen, dass Dementor in der Zwischenzeit einiges gelernt hat. Er hat sich mittlerweile komplett der "Blutlinie" verschrieben und metzelt sich unaufhaltsam durch die feindlichen Linien. Um der Wahrheit Gerechtigkeit zu verschaffen, sei jedoch an dieser Stelle gesagt, dass aufgrund der zahlreichen Änderungen seitens Blizzard Entertainment der Todesritter nicht mehr ganz so stark ist wie noch zu Beginn der Beta. Viele Talente wurde abgeschwächt - "angepasst" würde Blizzard jetzt behaupten -, einige Abhängigkeiten verändert und so einiges mehr. Doch wollen wir euch nicht länger mir diesen Nebensächlichkeiten (sind es denn wirklich welche?) langweilen.
Kurz nach dem Erreichen der 68. Stufe, die Dementor übrigens bereits in Nagrand vollenden konnte, machte sich unser Todesritter auf den Weg nach Unterstadt. Vor den Toren der zerfallenen Ruinen von Lordaeron wurde ein zweiter Zeppelinturm errichtet. Einige Treppenstufen später stand Dementor vor einem dieser riesigen Luftschiffe, machte einen letzten tiefen Atemzug und machte sich auf zu einer großen Reise. Wenige Minuten später machte der Zeppelin Halt im heulenden Fjord - eines der Startgebiete der Horde im heulenden Fjord. Dementor setzte erstmals einen Fuß auf das unerforschte Gebiet von Nordend und verbrachte die nächsten Minuten damit, sich in der Festung und deren direkte Umgebung zurechtzufinden.
Eine nette Dame lehrte ihm die Herstellung von Frostsoffverbänden; seltsam, davon hatte er bisher noch nie gehört, doch allen Gerüchten zufolge würden diese die Wunden besser versorgen als die alten Lappen aus Netherstoff. Viel Zeit für eine Sightseeing-Tour blieb dem Todesritter jedoch nicht, denn schon bald wurde er auf seine erste Mission von Nordend geschickt. Er solle die toten Körper einiger gefallenen Hordenkrieger verbrennen. Gleichzeitig verlange eine zwielichtige Gestalt von ihm, das Fleisch von Fjordkrähen zur Fütterung eines kleinen Seuchenhundes zu besorgen. Mit seiner Runenwaffe in der Hand machte sich Dementor auf die Suche und bewunderte nebenbei immer wieder die riesigen Bäume sowie den fast schon idyllischen Strand.
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CoolKakashi
21.10.2008, 01:16 Uhr
grizu
20.10.2008, 19:53 Uhr
CoolKakashi
20.10.2008, 19:01 Uhr