Wolf Team - Special
Unter Wölfen
Natürlich ist Grafik nicht alles und einige werden sagen, dass es darauf eh nicht ankommt, solange das Gameplay stimmt. Aber für mich ist sie schon ein ausschlaggebender Punkt, denn Shooter ähneln sich einfach in gewisser Weise, und wenn ich dann die Wahl zwischen einer Hochglanzgrafik und einer schlechteren bildlichen Präsentation bei ähnlich gutem Gameplay hätte, würde meine Entscheidung schnell feststehen. Auch wenn ich hier nicht Wolf Team mit millionenschweren Projekten wie Modern Warfare 2 vergleichen will, hinkt es auf jeden Fall der Zeit um einige Jahre hinterher.
Von Wölfen und Menschen: Als Werwolf seid ihr flinker unterwegs und könnt höher springen, allerdings müsst ihr euch auch auf eure Nahkampffähigkeiten verlassen.
Wenn ansonsten das Gameplay und das Drumherum überzeugen würden, könnte man die Präsentation nur kurz erwähnen und direkt zu den positiven Punkten des Titels übergehen. Allerdings gibt es auch hier noch kleinere Unstimmigkeiten. Die Trefferzonen sind noch unausgewogen und jeder Spieler scheint mit einem Wasserkopf herum zu laufen, der kurz vor dem Platzen steht. Ich habe es noch nicht erlebt, dass bei einem Shooter so viele Kopfschüsse gesetzt werden – vor allem nicht auf solch unglaubliche Entfernungen mit einem Maschinengewehr. Vielleicht hatte ich auch einfach Glück mit meinen Mitspielern und immer in einem Spiel mit Meisterschützen gelandet, aber selbst meine Quote lag bei gefühlten 80% Kopftreffern.
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Zamzamah
08.06.2010, 12:31 Uhr
nizzie
08.06.2010, 12:26 Uhr