Wii U
Nintendo will kein Wettrennen um die beste Hardware mit Sony und Microsoft
Man wolle nicht in ein Wettrennen um die beste Hardware mit Sony und Microsoft einsteigen, ließ nun CEO Satoru Iwata verlauten. Allzu viel zu den Hardware-Spezifikationen wollte Iwata dann allerdings auch nicht verraten, und vertröstete lieber auf die E3 2012 im kommenden Juni:
"Da wir die Wii U auf der E3 im Juni diesen Jahres noch einmal vorstellen werden, muss eine detaillierte Bekanntgabe bis dahin noch warten. Aber wir zielen auf ein System ab, das nicht in Konkurrenz zu den anderen Mitbewerben treten soll, die sich den Kampf nur mit massiven Entwicklerressourcen und langen Entwicklungszeiten als Waffen liefern können. Wenn man sich die Software von Heimkonsolen einmal anschaut, dann gibt es bestimmt einige Titel, für welche man sehr detaillierte Grafiken auf HD-Bildschirmen darstellen muss und die eine hohe Anzahl von Entwicklern benötigen, die eine sehr lange Zeit an der Fertigstellung arbeiten. Es ist eine der Wahrheiten, dass eine bestimmte Anzahl solcher Titel bereitgestellt werden müssen, da die Kunden sonst nicht zufrieden sind. Aber wir denken nicht, dass sämtliche Software in dieser Art und Weise kreiert werden muss. Wenn man sich die Software von Nintendo einmal anschaut, dann sind außergewöhnlich prächtige Grafiken, ein massiver Gameplay-Umfang und beeindruckende Rendering-Effekte nicht zwangsläufig der anziehendste Punkt. Tatsächlich ist es für uns wichtig, dass unsere Spiele auf andere Art und Weise ansprechend sind."







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