Video des Tages - Was mit einer Portal Gun in Super Street Fighter II passiert

Tobias Ritter | 07.01.2012, 13:30 Uhr

Wii U
Analyst: 'Nintendo muss aufhören in der Vergangenheit zu leben'

Michael Pachter, branchenbekannter Analyst bei Wedbush Securities, hat sich jüngst zu Nintendos Aussichten auf dem Konsolenmarkt geäußert, und dem Unternehmen einen handfesten Rat mit auf den Weg gegeben: Es solle ganz einfach aufhören, in der Vergangenheit zu leben.

Damit spielt Pachter offensichtlich auf die Design-Entscheidungen rund um den Tablet-Controller der Next-Gen-Konsole Wii U an, durch die er den Zugang von Third-Party-Entwicklern unnötig erschwert sieht:
"Nintendo muss ganz einfach aufhören, im Jahr 2012 immer noch in der Vergangenheit zu leben. Sie hatten seit 1985 großartige Erfolge, indem sie patentrechtlich geschützte Hardware produziert und diese dann mit patentrechtlich geschützter Software beliefert haben. Sie haben das Interesse von Third-Party-Entwicklern geweckt, weil sie eine so große User-Basis hatten. Und im Moment erscheint es mir so, als ob sie sich sicher wären, dass die Third-Party-Entwicker schon kommen würden, egal was sie da auch bauen. Aber ich denke nicht, dass das bei der Wii U der Fall sein wird", so Pachter.



Analyst: 'Nintendo muss aufhören in der Vergangenheit zu leben' Kommentare (1)

Um Kommentare zu schreiben, musst du dich zuerst anmelden.
Du besitzt noch keinen Account? Dann registriere dich im Forum!

SevenGhost

PM schreiben
Friendinvite

07.01.2012, 16:53 Uhr

Haha...dem stimme ich zu XD

Melden