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Test zum Spiel: Warhammer: Mark of Chaos - Battle March Spiel-Test

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Plattformen:
PC
Release:
PC: 24. November 2006
Status:
Released
Publisher:
Deep Silver
Entwickler:
Black Hole
Genre:
Strategiespiel
USK:
keine Angabe
Offizielle Seite:
markofchaos.com
Fanseite:
war.onlinewelten.com

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
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Alexander Glup | 13.11.2006, 17:45 Uhr

Warhammer: Mark of Chaos - Battle March - Preview
Auf in die Schlacht!

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Der ewige Krieg des Fantasytabletop Spieles nun auch endlich wieder auf dem heimischen Bildschirm, wir haben die Beta für euch gespielt.
Der Kampf gegen die bösen Mächte wurde im Vorgänger Dark Omen gerade erst beendet, als nun schon das nächste Unheil droht. Umherwandernde Mächte des Chaos machen die Gegend unsicher und vernichten alles Lebende. Zusätzlich sind auch die Orks auf dem Kriegsfuß und rauben und plündern. Die imperialen Streitkräfte und Hochelfen haben alle Hände voll zu tun, die feindlichen Massen von ihren Ländern fernzuhalten. Als sich auch noch die Skaven - bösartige Rattenmenschen - in den Konflikt einschalten, beginnt der Kampf über das Überleben von vorne.

An den Schlachten sind teilweise weit mehr als hundert Einheiten zu gleichen Zeit beteiligt - eindrucksvolle Gefechte sind damit garantiert.

Der Mittelpunkt von Mark of Chaos liegt eindeutig bei den epochalen Schlachten. Das Spiel verzichtet komplett auf den zeitfressenden Basenbau, sondern lässt einfach die geballten Armeen aufeinander treffen. Somit tritt es in die Fußstapfen seines Vorgängers Dark Omen und orientiert sich an Spielen wie die der Medieval-Reihe. Insgesamt gibt es acht spielbare Rassen, wovon vier in der Einzelspielerkampagne direkt gesteuert werden. Auf der einen Seite stehen die Menschen und Hochelfen, die gegen die Horden des Chaos und Skaven kämpfen. Die anderen vier Völker Goblins, Orks, Untote und Zwerge spielen vorerst nur eine Nebenrolle. Die Kampagne beginnt mit den menschlichen imperialen Streitkräfte, geht über in die der Hochelfen und schließt mit Chaos und Skaven ab. Man kann sich aber auch vorerst dafür entscheiden, die Seite des Bösen, statt des Guten zu spielen. Aufgrund der Storyline wird diese Spielweise aber nicht empfohlen.

Jede Kampagne besteht aus mehreren Kapiteln, die einzeln nacheinander weggespielt werden. Dabei besteht aber nicht jedes Kapitel aus einer Schlacht, sondern aus mehreren Spielabschnitten auf der Kampagnenkarte. Genannte Karte dürfte vor allem bei Strategen bekannt sein, die bereits Warhammer 40k Dark Crusade oder Herr der Ringe: Schlacht um Mittelerde gespielt haben. Auf einer Umgebungskarte bewegt der Spieler seinen Champion von Punkt zu Punkt. Jeder Punkt an dem man sich begeben kann, erhält ein Ereignis. Dies kann ein Dorf, in dem man Ausrüstung oder neue Truppen rekrutiert oder ein Schlachtfeld sein, wo man seinen Feind gegenüber steht. Dem Zufall bleibt dabei nichts überlassen, jedes einzelne Feld ist klar markiert, so zeigt ein Lagerfeuer zum Beispiel eine kommende Schlacht an, während ein Häusersymbol ein Dorf verspricht. Selbst wenn man sich einmal verklickt hat und der Held bereits auf dem Weg zu einer Schlacht ist, stellt dies kein Problem dar, man kann sich jederzeit ohne Nachteile zurückziehen, sofern man nicht auf dem Schlachtfeld selber steht.
Bevor ein Gefecht startet, wählt man aus seinem Truppenpool seine Lieblingseinheiten aus. Je nach Größe des Schlachtfeldes darf man nur eine bestimmte Anzahl von Truppen mitnehmen. Dies sichert zum einen die Übersicht und sorgt zum anderen für das nötige Balancing.

Nicht nur zu Lande wird gekämpft, diverse Lufeinheiten fallen dem Feind in den Rücken.

Das Schlachtfeld an sich ist eine vielfache Vergrößerung der Übersichtskarte. Die Truppen werden zu Beginn nach Belieben in ein vorgegebenes Feld aufgestellt. Dabei ist natürlich streng das Einmaleins des Krieges zu beachten, welches besagt, dass Kavallerie in die erste Reihe, Helden und Kämpfer in die Zweite und die Fernkämpfer zu guter letzt positioniert werden sollten. Letztlich kann eine Aufstellung über Sieg und Niederlage in einer Schlacht entscheiden. Da man keine Schlacht ohne die nötige Taktik und Feinabstimmung gewinnen kann, müssen die eigenen Truppen bewegt werden. Dabei kann der Spieler auswählen, ob sie nun rennen oder nicht. Ein Ausdauerbalken gibt an, wie viel Energie einem Trupp noch zur Verfügung steht - eine ausgepowerte Einheit wird kaum noch das Schwert heben können, wenn keine Kraft mehr zu Verfügung steht. Auch die richtige Formation ist wichtig. Versucht man entlegene Fernkämpfer auszuschalten, bietet sich die lose Formation an, damit man möglichst wenig Angriffsfläche bietet. Bei einem frontalen Kavallerieangriff bietet sich eher dichtes Zusammendrängen an, damit nur die vordersten Kämpfer zerquetscht werden und der Schaden minimal bleibt. Treffen schließlich die Armeen aufeinander, haben die verschiedenen Truppentypen noch teilweise zusätzliche Fähigkeiten, die Chaoskrieger können beispielsweise ein Schlachtgebrüll aus ihren Kehlen geben, sodass dem Gegner Angst und Bange wird. Die Moral der eigenen und gegnerischen Einheiten ist ein ganz entscheidender Faktor in Mark of Chaos. Neben der Ausdauer- und Lebensenergieanzeige gibt es noch den Moralbalken, der anzeigt, mit wie viel Motivation die Soldaten sich in die Schlacht schmeißen. Sinkt der Balken gen null, nehmen die Männer ihre Beine in die Hand und laufen Richtung Mapausgang und sind aus der Schlacht ausgeschieden.

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Auf in die Schlacht! Kommentare (2)

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Alexander Glup

19.11.2006, 19:57 Uhr

Hmm, der Lektor kennt Warhammer nicht, er hat nämlich aus den Skaven die Sklaven gemacht

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Migromul

19.11.2006, 17:52 Uhr

Hmm. Als Warhammerfan solltest du aber eigentlich Wissen, dass sich die Rattenmenschen "SKAVEN" und nicht skLaven nennen... ;)

Ansonsten klingt der Bericht interessant.

Melden

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