Warhammer: Mark of Chaos - Battle March - Preview
Auf in die Schlacht!
An den Schlachten sind teilweise weit mehr als hundert Einheiten zu gleichen Zeit beteiligt - eindrucksvolle Gefechte sind damit garantiert.
Jede Kampagne besteht aus mehreren Kapiteln, die einzeln nacheinander weggespielt werden. Dabei besteht aber nicht jedes Kapitel aus einer Schlacht, sondern aus mehreren Spielabschnitten auf der Kampagnenkarte. Genannte Karte dürfte vor allem bei Strategen bekannt sein, die bereits Warhammer 40k Dark Crusade oder Herr der Ringe: Schlacht um Mittelerde gespielt haben. Auf einer Umgebungskarte bewegt der Spieler seinen Champion von Punkt zu Punkt. Jeder Punkt an dem man sich begeben kann, erhält ein Ereignis. Dies kann ein Dorf, in dem man Ausrüstung oder neue Truppen rekrutiert oder ein Schlachtfeld sein, wo man seinen Feind gegenüber steht. Dem Zufall bleibt dabei nichts überlassen, jedes einzelne Feld ist klar markiert, so zeigt ein Lagerfeuer zum Beispiel eine kommende Schlacht an, während ein Häusersymbol ein Dorf verspricht. Selbst wenn man sich einmal verklickt hat und der Held bereits auf dem Weg zu einer Schlacht ist, stellt dies kein Problem dar, man kann sich jederzeit ohne Nachteile zurückziehen, sofern man nicht auf dem Schlachtfeld selber steht.
Bevor ein Gefecht startet, wählt man aus seinem Truppenpool seine Lieblingseinheiten aus. Je nach Größe des Schlachtfeldes darf man nur eine bestimmte Anzahl von Truppen mitnehmen. Dies sichert zum einen die Übersicht und sorgt zum anderen für das nötige Balancing. Das Schlachtfeld an sich ist eine vielfache Vergrößerung der Übersichtskarte. Die Truppen werden zu Beginn nach Belieben in ein vorgegebenes Feld aufgestellt. Dabei ist natürlich streng das Einmaleins des Krieges zu beachten, welches besagt, dass Kavallerie in die erste Reihe, Helden und Kämpfer in die Zweite und die Fernkämpfer zu guter letzt positioniert werden sollten. Letztlich kann eine Aufstellung über Sieg und Niederlage in einer Schlacht entscheiden. Da man keine Schlacht ohne die nötige Taktik und Feinabstimmung gewinnen kann, müssen die eigenen Truppen bewegt werden. Dabei kann der Spieler auswählen, ob sie nun rennen oder nicht. Ein Ausdauerbalken gibt an, wie viel Energie einem Trupp noch zur Verfügung steht - eine ausgepowerte Einheit wird kaum noch das Schwert heben können, wenn keine Kraft mehr zu Verfügung steht. Auch die richtige Formation ist wichtig. Versucht man entlegene Fernkämpfer auszuschalten, bietet sich die lose Formation an, damit man möglichst wenig Angriffsfläche bietet. Bei einem frontalen Kavallerieangriff bietet sich eher dichtes Zusammendrängen an, damit nur die vordersten Kämpfer zerquetscht werden und der Schaden minimal bleibt. Treffen schließlich die Armeen aufeinander, haben die verschiedenen Truppentypen noch teilweise zusätzliche Fähigkeiten, die Chaoskrieger können beispielsweise ein Schlachtgebrüll aus ihren Kehlen geben, sodass dem Gegner Angst und Bange wird. Die Moral der eigenen und gegnerischen Einheiten ist ein ganz entscheidender Faktor in Mark of Chaos. Neben der Ausdauer- und Lebensenergieanzeige gibt es noch den Moralbalken, der anzeigt, mit wie viel Motivation die Soldaten sich in die Schlacht schmeißen. Sinkt der Balken gen null, nehmen die Männer ihre Beine in die Hand und laufen Richtung Mapausgang und sind aus der Schlacht ausgeschieden.
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News: Erweiterung in Planung (29 News insgesamt)





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Alexander Glup
19.11.2006, 19:57 Uhr
Migromul
19.11.2006, 17:52 Uhr
Ansonsten klingt der Bericht interessant.