Warhammer 40.000: Space Marine - Test
Warhammer 40.000: Space Marine Test - Immer in die Orkfresse
Ihre Gangart ist aber ihren Aussagen getreu, so dass man sich nicht darauf versteifen sollte, sie amüsant zu finden. Schließlich mimt man nicht umsonst ein Aufräumkommando interstellarer Elite, um sie wegzuputzen. Sonst könnte ja auch das Kleinkaliberfußvolk den grünen Schmutz entfernen. Diesem fehlt es aber an Standkraft, Konstitution und Erfahrung. Und vielleicht auch an den richtigen Waffen, denn in diesem Punkt sind die Space Marines prima gerüstet. Einzelfeuer aus für ihre Verhältnisse kleiner Pistole, über Stoßsalven aus der Schnellfeuerwaffe bis hin zu großen Gewehren, die dicke Patronen, Plasma oder Laser abfeuern – in unterschiedlicher Frequenz. Von Warhammer-Wummen wie die gute Witwe „Bolter“ bis zum schrotenden Melter sind die bekanntesten Vertreter alle mit dabei.
Diese mobilen Lebenslöscher werden über den 17 Kapitel langen und damit ungefähr sieben bis zehn Stunden dauernden Kampf gegen das vermeintliche Böse freigeschaltet. Über die Vielfalt gibt es eigentlich nicht viel zu meckern, auch wenn es nicht schlecht wäre, wenn man auch in späteren Bereichen mit vielen neuen Arten bedient würde oder zumindest über die Dauer des Spiels Modifikationen erwirtschaften könnte.
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News: Release-Tag: Ab heute geht's den Orks an den Kragen (15 News insgesamt)





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Psycracker
12.09.2011, 20:33 Uhr
why?
Another45
11.09.2011, 22:07 Uhr
Das Spiel hat voll den scheiß 40k Stil und kein Warhammer Fan sollte das spielen.
Psycracker
11.09.2011, 22:05 Uhr