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Test zum Spiel: Warhammer 40.000: Space Marine Spiel-Test

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Plattformen:
PC, PS3, XBox 360
Release:
PC: 09. September 2011
Playstation 3: 09. September 2011
XBox 360: 09. September 2011
Status:
keine Angabe
Publisher:
THQ
Entwickler:
Relic Entertainment
Genre:
Actionspiel
USK:
keine Angabe
Offizielle Seite:
spacemarine.com
Fanseite:
keine Angabe

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Tobias Ritter | 20.04.2011, 17:29 Uhr

Warhammer 40.000: Space Marine - Preview
Gemetzel im Gotteshaus

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Vor wenigen Tagen lud uns Publisher THQ ins irische Dublin ein, um einer Präsentation des kommenden Third-Person-Shooters Warhammer 40.000: Space Marine beizuwohnen und anschließend selbst der Ork-Metzelei zu frönen. Was das mit Gotteshäusern zu tun hat und welchen Eindruck das Spiel bei uns hinterlassen konnte, erfahrt ihr in unserer umfangreichen Preview.
Seichte Orgelklänge umschmeicheln sanft unser Ohr, an der Wand vor uns erstahlt ein haushohes Mosaikfenster in bunten, märchenhaften Farben. Zehn Meter über uns sorgen akribisch aus dem Stein gehauene Stuckarbeiten für eine wohlige, aber auch imposante Atmosphäre. Und auch ohne dass wir jetzt noch den Altar und die Kirchenbänke erwähnen, dürfte klar sein: Wir befinden uns in einer Kirche, und zwar inmitten von Dublin.

Hierhin haben uns die Jungs von THQ am zweiten Tag unserer Dublin-Reise gekarrt – was wir am ersten Tag erlebt haben, dürfen wir euch leider erst am kommenden Ostermontag offenbaren. Was uns dann auf den harten Kirchenbänken erwartet, ist jedoch kein Stoßgebet der Entwickler an einen Spielheiligen, sondern eine Präsentation dessen, was uns später an den rund 100 Gaming-Stationen außerhalb des Gotteshauses erwartet: Warhammer 40.000: Space Marine. Fast gebetsmühlenartig ist dabei die Rede von ‚Visible Violent Death’, einem der Key-Features des Titels, wie die anwesenden Entwickler von Relic Entertainment nicht müde werden zu betonen. Und um derartige Predigten auch audiovisuell zu untermauern, hallen schließlich orkische Todesschreie, Kampfgebrüll, Bolter-Geballer und mechanisches Kettensägen-Geratter durch die Kapelle, während auf der großen Leinwand neben dem Altar zahlreiche Orks effektvoll und blutig in Stücke zerteilt und niedergemäht werden – vorbei ist es mit der wohligen Kirchenatmosphäre.

Gewagter Präsentationsort: Eine Kapelle im Royal Hospital Kilmainham in Dublin.

Bevor wir selbst Hand an Chainsword und Bolter legen dürfen, um die lästigen Grünhäute von der Forge World zu vertreiben, auf die es ihr Anführer Warboss Grumskull abgesehen hat, geben uns die Entwickler noch eine Weisheit mit auf den Weg: In vielen Berichten sei der Ausdruck ‚Gears of Warhammer’ gefallen, so der Relic-Prediger am Altar, dies sei so jedoch nicht korrekt. Immerhin sei Warhammer 40.000 die Quelle, aus der Epic Games ganz offensichtlich seine Inspiration für Gears of War gezogen habe.

Wer hier von wem abgekupfert hat, ist uns zunächst jedoch herzlich egal – und so lassen wir uns mit der restlichen Journalisten-Herde in den Nachbarraum treiben. Hier dürfen wir uns nun drei Stunden lang an vier ausgewählten Sequenzen aus der Einzelspielerkampagne von Warhammer 40.000: Space Marine austoben: ‚Best Laid Plans’, ‚Factory approach’, ‚...out and the other’ und ‚Under a baleful sky’. Letzteres wird uns als knackigstes der vier auf Hard-Modus eingestellten Level angepriesen, weshalb wir uns zunächst auf die anderen drei stürzen.

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Gemetzel im Gotteshaus Kommentare (2)

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Darcody

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Friendinvite

20.04.2011, 22:37 Uhr

Wenn man das so liest, kann man denken, die wollen das Table-Top-Game ziemlich gut nachstellen...^^

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Psycracker

PM schreiben
Friendinvite

20.04.2011, 20:11 Uhr

ohman...und ich hab mich schon auf was sehr gutes gefreut... egal der Duke gibts mir. ^^

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