Warhammer 40.000: Dark Millennium Online - Special
Wenn Informationen Mangelware sind – Wir spekulieren
Nachdem aber auch letztes Jahr die ersten wirklich interessanten Informationen auf der gamescom ans Tageslicht kamen, ist die Hoffnung nicht unberechtigt, dass wir auch dieses Jahr wieder ein wenig Neues erfahren. Noch dazu, wo man sich auf der E3 abermals eher bedeckt hielt. Weil wir daher schon voller Hoffnung und Vorfreude auf Köln blicken, haben Kollege Tobi und meine Wenigkeit, Markus, es uns zum Ziel gesetzt, das bisher bestätigte Wissenswerte mit den eigenen Spekulationen zu vermischen, was Dark Millennium Online für ein Spiel werden könnte und was uns auf der gamescom erwarten könnte.
Tobi
50 Millionen US-Dollar – diesen Betrag haben Spielentwickler Vigil Games und Publisher THQ für die Entwicklung von Warhammer 40.000: Dark Millennium Online veranschlagt. Damit würde das ehrgeizige Online-Rollenspiel-Projekt immerhin gleichauf mit Blockbustern wie Call of Duty: Modern Warfare 2 und Genre-Konkurrenten wie RIFT liegen. Zum Vergleich: Durchschnittlich lassen sich die Publisher und Entwicklerstudios dieser Welt die Realisierung ihrer Vidoespielprojekte 18 bis 20 Millionen US-Dollar kosten.
Ein großer Teil des Entwicklungsbudgets scheint im Falle von Dark Millennium Online allerdings einer fiktiven Geheimhaltungsabteilung zugeflossen zu sein. Wohl selten ließ sich während der Entstehung eines neuen MMOG-Projekts so wenig über eben dessen Umfang und Inhalte in Erfahrung bringen, wie nun im Falle des Warhammer-40.000-MMOGs. Etwas actionreicher werde es sich spielen, ließ man noch Ende 2010 verlauten, nachdem man im August des vergangenen Jahres immerhin schon die erste spielbare Rasse "enthüllte". Dabei handelt es sich übrigens – Überraschung - um das Imperium der Menschen. Ansonsten glänzte die PR-Abteilung bislang wahlweise dadurch, sich vom WoW-Killer-Klischee zu distanzieren, oder Konkurrent Blizzard und seinem Vorzeige-MMOG mit dem Abwerben von Abonnenten zu drohen. Eine stringente PR-Strategie sieht wohl anders aus.
Immerhin: Damit wir nicht schon auf den ersten Seiten dieses Artikels in die wildesten Spekulationen verfallen müssen, hat sich Kollege Markus auf der gamescom 2010 David Adams, den General Manager von Vigil Games, geschnappt, und quasi Weltbewegendes in Erfahrung gebracht.
Mehr zu Warhammer 40.000: Dark Millennium Online:
-
News: Konzeptänderung: Aus vormaligem MMO-Projekt wird Singleplayer-Spiel mit Multiplayer-Part (16 News insgesamt)





Fan werden
Newsletter 
RSS 


Darcody
20.07.2011, 19:24 Uhr
celebroeye
20.07.2011, 10:38 Uhr
Dennoch muss ich euch in einer Sache recht geben Warhammer mit zwei Fraktionen wird ein Flop. Wie bei allen Spielen würd eine Fraktion immer dominieren. Darum wird es wahrscheinlich mein erstes WH Spiel, das ich nicht kaufen werde. Den Vorstellungen, die ich habe, können sie nicht gerecht werden darum erspare ich mir die Enttäuschung ;)
Mehr hätte ich mich über ein Inquisitions RPG als Baldurs Gate gefreut.
Satura
18.07.2011, 15:29 Uhr
Racknar
17.07.2011, 17:43 Uhr
Zudem sollten sie mindestens 3 verschiedene Fraktionen machen und nicht 2, die werden aber bestimmt nur 2 machen und Imperium/Eldar etc zusammenpacken gegen Chaos/Orcs/Dark Eldar etc obwohl die sich alle gegenseitig bekriegen -.-
Und der Release wird zu 100 % eh 1 bis 2 Jahre verschoben wie es bei jedem MMO ist (schielt zur TOR Seite) da hätte es schon seit 1 Jahr raus sein sollen ...