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Plattformen:
MMOG
Release:
MMOG: 29. Februar 2012
Status:
Released
Publisher:
Ankama
Entwickler:
Ankama
Genre:
Onlinespiel
USK:
keine Angabe
Offizielle Seite:
wakfu.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Preview
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André 'Zitronenhai' Bergmann | 20.03.2011, 10:00 Uhr

Wakfu - Preview
Ökonomische Herausforderung

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Seit einigen Jahren begleiten wir mittlerweile die Entwicklung von Ankamas neustem MMOG-Sprössling Wakfu und nach zahlreichen Kurzeinblicken halten wir ihn endlich in Händen: den Zugangsschlüssel zur ersten Wakfu-Testphase in englischer Sprache.
Vom Start weg findet sich das kundige Auge wieder in der bunten Mangawelt der französischen Softwareschmiede wieder. Dies ist auch kein Wunder, denn Wakfu ist der legitime Nachfolger des insbesondere im französischsprachigen Raum äußerst erfolgreichen Titels Dofus und siedelt sich geschichtlich rund tausend Jahre nach den dortigen Ereignissen an. Vieles hat sich verändert, nachdem es dem Oger Ogrest in der Vergangenheit gelang, die sechs machtvollen Dracheneier zu vereinen. Doch sein Streben nach Macht wurde je unterbrochen, als Ogrest damit begann, sich in ein grausam anzusehendes Geschöpf namens Paria zu verwandeln. Als ihn daraufhin seine Geliebte verließ, zog er sich auf einen hohen Berg zurück und begann gar fürchterlich zu weinen an - und seine riesigen Tränen fluteten die ganze Welt. Tausend Jahre sind seit diesen Ereignissen vergangen und die Spielwelt besteht aus zahlreichen kleineren und größeren Inseln, eine Folge der immer noch anhaltenden Flut.

Wiedererkennung ist also nicht nur gewünscht, sondern Teil der Geschichte und so ist es wenig verwunderlich, dass man die in Dofus sehr beliebte Charakterfigur des Iops auch hier in der Charaktererstellung erblickt. Neben dem Iop, der sich als Nahkämpfer bewährt hat, stehen die mit dem Bogen bewaffnete Cra sowie die für ihre Heilkunst geschätzte Eniripsa zur Auswahl. Bei der Individualisierung der Charaktere legt Ankama großen Wert auf die farbliche Gestaltung der Figuren. Bei 9 Augenfarben, 81 Hautfarben und 182 Haarfarben bleibt wohl kein Farbenspiel außen vor. Bei den Vorlagen für Gesichter und Garderobe wird aktuell in der Beta noch etwas gegeizt, lediglich zwei Frisuren und fünf verschiedene Outfits stehen zur Auswahl parat. Gestartet wird in einem eigens für die Einführung instanzierten Areal, in dem die Grundelemente wie Steuerung, Kampf oder Stufenaufstieg erläutert werden. Zudem erhalten wir einen Begleiter, der im weiteren Verlauf des Spiels mit Rat und Tat zur Seite steht.

Die farbenfrohe Charaktererstellung.

Kämpfe verlaufen in Wakfu rundenbasiert, wobei aufgrund der zeitlichen Begrenzung von 30 Sekunden pro Zug dennoch ein hoher Zwang besteht, rasch und zügig zu agieren. Verstärkt wird dieser Ansatz noch dadurch, dass für besonders schnelle - und effektive - Züge, der Charakter noch gesonderte Boni erhält. So erhöht sich zum Beispiel temporär die Schrittgeschwindigkeit oder die Spielfigur erhält verlorene Lebensenergiepunkte zurück. Doch soweit sind wir noch nicht. Zu Beginn des Kampfes steht zunächst eine Taktik-Phase, in der die Spielfiguren platziert werden. Daraufhin beginnt die erste Runde, in der jedem Charakter eine bestimmte Anzahl an Bewegungs- wie Aktionspunkten zur Verfügung steht. Das Kampfareal erinnert an ein Schachbrett, wobei der Aufbau eins zu eins dem Gebiet entspricht, in dem sich die Spielfigur gerade befindet. Soll heißen, zahlreiche Hindernisse wie Bäume, Zäune, Flüsse und ähnliches müssen berücksichtigt werden. Maßgeblich für den Ausgang des Kampfes ist die geschickte wie effektive Nutzung aller Bewegungs- sowie Aktionspunkte, denn jede angewandte Fertigkeit verbraucht davon unterschiedlich viele.

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Ökonomische Herausforderung Kommentare (1)

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denda

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Friendinvite

20.03.2011, 12:41 Uhr

Endlich kommt der Beitrag, und schön ist er!

Vielleicht hätte man noch erwähnen können, dass es deutlich mehr Klassen nach der Beta geben wird, als diese "dummen" Standardexemplare, die hier genannt wurden.

Das Ökosystem hat mich auch anfangs begeistert, aber die Nachteile in Form von Spielern können einem schon zum Kochen bringen. Nachdem ich ein riesiges Feld Getreide bestellte und es abernten (nicht umsensen -> so müsste ich es neu pflanzen) wollte, kam ein fieser Spieler, bereits "gesetzlos"-geflagt, und senste meine Saat um. Gesetzlos war er, weil er wohl zuviel zerstörte, was gegen die Gesetze eines gewählten Herrschers(Spieler) einer Region verstieß. Ich hätte ihn also angreifen können, wäre er nicht viel stärker als ich gewesen ... zum Schluss habe ich mich wie ein Kleinkind im Sandkasten gefühlt, dessen hässliche Kreationen von Grundschülern zertrampelt werden.

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