Trine 2 - Test
Test: Koop-Rätsel mit gewissen Abzügen
Alles wie gehabt also? Auf dem ersten Blick hat sich nichts verändert. Nicht einmal bei der Handlung: Der titelgebende Trine, ein mysteriöses wie ebenso mächtiges Artefakt, trommelt erneut die aus dem Vorgänger bekannten Helden zusammen, die einmal mehr ausrücken müssen, um ihr Königreich zu retten. Warum bleibt zunächst unklar. Die Story scheint den Entwicklern vernachlässigbar genug, um sie zwischen den Levels in kleinen Textbröckchen zu erzählen. Nur selten stolpern wir in unserem Test über eine kurze Zwischensequenz. Und so hüpfen, klettern, schwingen und tüfteln wir uns durch zwölf abwechslungsreiche Kapitel, angetrieben vor allem von der Motivation des Entdeckens.
Bilderstrecke: Trine 2 - Screenshots
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Einen Monat vor Release veröffentlicht Focus Home Interactive neue Screenshots zu Trine 2.
Fans des ersten Teils müssen sich an ihre Anfangs geringen Kräfte erst einmal gewöhnen, denn immerhin stampfte Amadeus am Ende des ersten Teils bis zu vier Kisten aus dem Boden, Pontius verfügte über ein Flammenschwert und Zoya zog Eispfeile aus ihrem Köcher. In Trine 2 starten wir jedoch bei Null und müssen unsere Recken abermals aufpäppeln. Unverständlich: Im Talentbaum finden wir beinahe haargenau dieselben Fähigkeiten wie im Vorgänger. Neu ist lediglich Zoyas Schattenaffinität, die sie zehn Sekunden lang unsichtbar werden lässt. Damit sollen wir uns eigentlich an Feinden vorbeischleichen können. In der Praxis haben wir das Talent aber nie verwendet - das Schnetzeln macht aufgrund der flüssigen Animationen schließlich viel mehr Spaß.
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