Torchlight - Test
Der Mythos lebt
Kein Wunder, werkeln doch mit den Schaefer-Brüdern und weiteren Weggefährten mehrere Ex-Blizzard- und Ex-Flagship-Mitarbeiter an dem Titel, der uns die Wartezeit auf Diablo 3 angenehm verkürzt und bald sogar mit Onlinefunktion ausgestattet werden soll. Noch könnt ihr allerdings nur Offline auf Itemhatz gehen. Macht aber nichts, denn Torchlight zieht euch sofort in die endlose Suchtspirale.
Ihr beginnt das Abenteuer mit einer von drei Charakterklassen, die erste Parallelen zu Diablo zeigen. Während der Destroyer das Pendant zum Barbaren ist und für das Grobe im Nahkampf zuständig ist, zaubert der Alchemist lieber aus der Ferne und greift eher in der Not zum Schwert. Die letzte im Bunde ist die Vanquisher, die als Schützin meist Schusswaffen mit sich trägt, aber auch Fallen legen kann – ganz wie die Assassine aus Lord of Destruction.
Im Gegensatz zu Diablo stehen den Charakteren in Torchlight allerdings Gefährten auf vier Pfoten zur Seite. Zu Spielbeginn kann man sich aussuchen, ob man lieber einen Hund oder eine Katze mit auf die Reise in die Unterwelt nehmen möchte. Die kleinen Begleiter bekommen in der linken oberen Bildschirmecke ein eigenes Körbchen, wo wir sie dressieren und füttern können. Im Klartext: Man kann festlegen, ob sich die Tierchen aggressiv, defensiv oder passiv verhalten sollen. Außerdem lassen sich an diversen Stellen im Spiel in einem kleinen Minigame Fische fangen, die man dem besten Freund in den Futternapf packen kann, woraufhin sich die Begleiter für zwei Minuten in ein Monster verwandeln oder besondere Fähigkeiten erlangen. Als wäre das nicht eindrucksvoll genug, leveln die Tiere mit auf, können zwei Sprüche lernen, Amulette und Ringe tragen, Gegenstände aufsammeln und sogar zu derem Verkauf in die Stadt galoppieren. Dann sind sie allerdings logischer Weise für einige Zeit verschwunden.
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Mendoras
08.11.2009, 09:35 Uhr
Schminho
03.11.2009, 21:43 Uhr
Zamzamah
03.11.2009, 20:21 Uhr
Probleme sind halt anderer Natur:
Abwechslung ist quasi nicht vorhanden. Kein Onlinespielen möglich, keine Story, kein großartiger Schwierigkeitsgrad.
Wieso sollte ich sowas längere Zeit zocken?
Das Gameplay im Multiplayer wäre echt enorm spassig! Es spielt sich verdammt flüssig.
Das kann man nicht von jedem RPG behaupten. (Auch bei Action-RPGs ist das nicht immer der Fall, Titan Quest war das letzte Beispiel dafür. Hat enorm steif gewirkt alles.)
Und WizKid:
Klar habe ich es gespielt.
Wie sonst könnte ich auch nur irgendwas darüber schreiben?!?
Nestro
03.11.2009, 18:39 Uhr
P.S.: Was mich an der Demo am meisten gewundert hat ist der Umstand, dass diese ca. 800MB Festplattenplatz beansprucht, die Vollversion laut offizieller Seite hingegen nur ca. 300MB *schulterzuck*
Valve
02.11.2009, 21:45 Uhr
lolnoob
02.11.2009, 21:23 Uhr
könnte von mir sein ;)
WizKid
02.11.2009, 21:17 Uhr
ich bin süchtig nach dem spiel.
die grafik rockt, die musik erst recht, weil es auch vom gleichen musiker ist, der schon diablo gemacht hat und das game macht einfach nur spass.
sacred war mir immer viel zu langsam und generell hatte kein spiel den gleichen flow wie diablo bis auf torchlight halt.
mal ehrlich: diablo 1+2 hatten auch ne austauschbare story, nur war da die präsentation natürlich bombastischer und deswegen assoziert jeder das mit ner guten story.
für 15€ kriegt man selten so ein gutes neues spiel.
ich bin mal auf deren nächstes spiel was nächstes jahr mit multiplayer rauskommen soll gespannt.
Zamzamah
02.11.2009, 20:43 Uhr
Das Spiel HAT einen Editor, nur is der sinnlos, da man keine wirklich interessanten Sachen machen kann.
Noch ne Offline-Kampagne? Lol?
Valve
02.11.2009, 20:41 Uhr
ich les immer nur pro ,contra und %.
alles andere ist langweilig :P
bambus1221
02.11.2009, 20:29 Uhr
würde ich es mir holen.