Jörn Leue | 04.12.2009, 17:28 Uhr
Tony Hawk: Ride
Tony, lass es polstern!
Fazit zum Test von Tony Hawk: Ride
Der Controller rettet das FahrgeschäftRide ist kein Titel, bei dem man mit „es geht so“ antwortet, wenn man gefragt wird, wie es einem gefällt. Trotz der kleinen Schwächen, die es aufweist ist es ähnlich wie mit Bayern München – entweder man liebt oder man hasst es.
Das Spiel bietet keine grafischen Innovationen und scheint in dieser Hinsicht seiner Zeit hinterher zu sein, bietet allerdings durch den neuen Controller genügend Spaß für Freunde des rollenden Brettes, so dass man darüber gerne hinwegschaut. Dieses Spiel glänzt nicht mit seiner Präsentation, denn auch die Menüführung ist an einigen Stellen unnötig umständlich. Das Spielerlebnis an sich lässt diese kleinen Schwächen aber schnell vergessen.
Tony Hawk: Ride punktet mit dem Gameplay, wie es lange kein Spiel mehr geschafft hat und ist für alle konsolenbegeisterten Skater eine wunderbare alternative zu den verregneten und bitterkalten Straßen in diesem Winter.
Pro
- neue Steuerungsmöglichkeit
- Multiplayer: 2 – 8 Spieler an einer Konsole (abwechselnd an einer Konsole)
- verschiedene Schwierigkeitsgrade, die Einsteigern sowie erfahrenen Skatern eine Herausforderung bieten
- guter, abwechslungsreicher Soundtrack
- schier endlose Trick-Kombos
Kontra
- detailarme Grafik
- schlechte Menüführung
- lahmer Online–Modus





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