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Test zum Spiel: Tony Hawk: Ride Spiel-Test

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Plattformen:
PS3, Wii, XBox 360
Release:
Playstation 3: 20. November 2009
Wii: 20. November 2009
XBox 360: 20. November 2009
Status:
Released
Publisher:
Activision
Entwickler:
Robomodo
Genre:
Sportspiel
USK:
Alle Altersstufen
Offizielle Seite:
thride.com
Fanseite:
keine Angabe

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Jörn Leue | 04.12.2009, 17:28 Uhr

Tony Hawk: Ride - Test
Tony, lass es polstern!

1 3 Wertung

Das Spiel brachte weit auseinander gehende Meinungen hervor: einige waren begeistert von den Möglichkeiten, die der neue Kontroller mit sich bringt – andere wiederum hätten das Skateboard am liebsten in seine Einzelteile zerlegt, da sie zu der Ansicht kamen, dass diese einen höheren Wert hätten, als diesem Titel zusteht.
Vor nicht allzu langer Zeit kam ich in den Genuss, meine eingerosteten Skateboard–Kenntnisse mit dem neuen Controller von Tony Hawk: Ride unter Beweis zu stellen und diese mit der Preview-Version etwas aufzufrischen. Schnell machte sich meine Zurückhaltung gegenüber sportlicher Betätigung der letzten Jahre bemerkbar, was mich nicht davon abhielt, jetzt nachdem das Spiel erschienen ist, erneut auf das Board zu steigen und mich der finalen Version des Ende November erschienenen Werks Activisions zu widmen.

Kommen wir zuerst zu dem Skateboard, das die grundlegendste Veränderung in diesem Genre darstellt: Ein Skateboard ohne Rollen, das an der Nose und am Tail, sowie an der linken und der rechten Seite jeweils einen Sensor besitzt , das benötigt wird, um Tony Hawk: Ride zu spielen, denn es dient als Controller. Die Größe entspricht ungefähr einem echten Skateboard. Zu Beginn des Spiels muss man das Rollbrett kalibrieren, wobei Tony Hawk einem mit Sprüchen wie „Wie ist eigentlich das Wetter bei dir, Dude?“ die Zeit überbrücken will. Das ganze dauert ungefähr zwei Minuten und muss nur nach Wechsel der Batterien oder natürlich an einer anderen Konsole wiederholt werden.

Das Wohnzimmer wird zum Skatepark.

Wichtig ist, dass man sich genügend Bewegungsfreiraum verschafft, denn um das Spiel genießen zu können, gehört es unter anderem dazu, mit dem Board Drehungen zu machen, und auch die Sensoren benötigen Abstand zu Möbelstücken. Steht man mit dem Brett zu dicht an der Couch, ist der Sensor des Tails dauerhaft aktiv, so dass der Skater im Spiel bei jedem Sprung einen Tailgrab machen wird. Denn dafür sind die Sensoren da: dem Controller wird Signalisiert, wann der Spieler einen Grab machen will, und dieser wird dann im Spiel umgesetzt – wie auf dem echten Skateboard. Der Titel ist also nicht für eine acht Quadratmeter kleine Studentenbude geeignet, in dem ein Bett, zwei Schränke und ein Schreibtisch stehen. Wer mehr über die Steuerung erfahren will, sollte ein Blick in das Tutorial–Video werfen.

1 3 Wertung




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