Tony Hawk: Ride - Preview
Alle an Board!
Natürlich fahren wir nicht durch das Wohnzimmer und machen einen Handplant an Mamas Lieblingsvase oder sliden über Papas Sammlung von Beatles–Originalsingles - aber wer den Controller und die dadurch gegebenen neuen Möglichkeiten des Spiels nutzen will, sollte sich zuerst einmal etwas Bewegungsfreiraum schaffen. Ansonsten haut man schnell einige Schrammen in nahegelegene Möbelstücke und der 360°-Flip wird dann auch nur ein Shove-It.
Dann ist es endlich soweit und Tony Hawk begrüßt einen im Tutorial-Video, um einem die Grundlagen des Board-Controllers näher zu bringen. Der Einstieg, oder vielmehr der Aufstieg auf das Brett, zeigt einem alles, was man wissen sollte, um nicht zu oft mit den Ellenbogen über den Asphalt zu rutschen. Das Basiswissen hat man schnell drauf und der Karrieremodus führt einen langsam an die Herausforderungen heran. Schnell wird mir bewusst, dass drei Jahre ohne regelmäßige sportliche Betätigung nicht spurlos an mir vorbeigegangen sind, denn die Fahrt durch Venice Beach -der ersten Karrierestation- wird zu einer schweißtreibenden Angelegenheit.
Das größte Problem ist es, das Gleichgewicht auf dem Skateboard zu halten, denn die Fläche auf der der Controller aufliegt, ist relativ schmal und es geschieht recht schnell, dass man zu einer Seite zu kippen droht. Wer schon auf echten Skateboards gefahren ist oder surfen kann, hat hier klare Vorteile.
Mit der Zeit bekommt man jedoch ein gutes Gefühl für die Steuerung und der leicht ansteigende Schwierigkeitsgrad der Aufgaben lässt einen von den X-Games träumen - bis man in die zweite Stadt kommt: Wer die alten „Tony Hawk“-Spiele kennt, weiß, was einem für Frusterlebnisse begegnen können. Wenn es heißt: „Mach einen 180-Kickflip auf die Rail, 5-0 mindestens 20 Meter lang, Springe mit einem Neigungstrick von der Rail, Manual über die Schräge mit anschließendem 540-Indy-Grab in die Ramp und schließe die Line mit einem Christ Air ab“ ist es spätestens nach dem zwanzigsten Versuch soweit, dass man geneigt ist, das Skateboard aus dem Fenster zu treten. Dafür feiern sich die Erfolge umso schöner und um weiterzukommen ist man nicht gezwungen, die volle Punktzahl in den einzelnen Gebieten zu erzielen.
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Eski
25.11.2009, 10:54 Uhr
Wissen inzwischen nicht alle, dass du beleidigt bist?
Hoher Irokese
25.11.2009, 10:32 Uhr
Aber sowas von! XD
Arkitan
24.11.2009, 16:24 Uhr
Driman
24.11.2009, 16:12 Uhr
DevilsSeed
24.11.2009, 15:42 Uhr ich bekomme...
Todesritter2k
24.11.2009, 15:25 Uhr
Wohl jemand eins zu viel bekommen. *hrhr*
cobra79
24.11.2009, 15:20 Uhr
Wohl jemand kein Muster bekommen. *hrhr*
Driman
24.11.2009, 15:16 Uhr
Hyphistos
24.11.2009, 15:12 Uhr
Gnoos
24.11.2009, 14:55 Uhr
aber jetzt mal ernst: jörn ist früher selbst skateboard gefahren und kann das fahrgefühl daher gut vergleichen. der schlechten wertung der kollegen von ign seien mal andere beispiele gegenüber gestellt:
gamezone.com 92%
gamingtrend 92%
planet xbox 360 90%
die bewertung eines spiels kann eben nie objektiv sein, sondern ist immer vom persönlichen geschmack des testern abhängig. und da das überall so ist, machen wir uns da auch keinen vorwurf :)