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Plattformen:
PC, PS2, PS3, XBox 360
Release:
PC: 21. November 2008
Playstation 2: 30. Januar 2009
Playstation 3: 21. November 2008
XBox 360: 21. November 2008
Status:
Released
Publisher:
Eidos
Entwickler:
Crystal Dynamics
Genre:
Action-Adventure
USK:
Ab 16 Jahren
Offizielle Seite:
keine Angabe
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
Sexy und sprunggewaltig 2
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Special
Einmal abtauchen 1
Neuste: 16.07.2008 22:22
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Die Mischung macht's 4
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Marco "Gnoos" Neubert | 16.07.2008, 15:34 Uhr

Tomb Raider: Underworld - Special
Einmal abtauchen

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Die E3 ist zurück. Im Convention Center - und wie bereits in den letzten Jahren statten wir auch in diesen Tagen Los Angeles und der Electronic Entertainment Expo einen Besuch ab. Den Anfang machte sexy Lara.
Nachdem wir uns bereits in München einen Eindruck vom neuesten Tomb-Raider-Teil machen konnten, gewährte uns Eidos nun eine weitere Live-Präsentation von Miss Croft. Ein abgedunkelter Raum, drei Sitzbänke und eine wie so oft leicht bekleidete Lara Croft an den Wänden - in passendem Ambiente präsentierte uns Creative Designer Eric Lindstrom Tomb Raider Underworld. Noch in diesem Jahr will Crystal Dynamics den Mix mit den besten Spielelementen aus Legend und Anniversary veröffentlichen. Große Worte, die während der Präsentation eines neuen Levels auf unserem Prüfstein standen.

Mit nur einer Hand klammert sich Lara an eine glitschige Wand und zielt auf den fürchterlichen Widersacher.

Statt Bikini trägt Lara zwar nur einen Badeanzug, der allerdings ist zumindest unten herum so knapp bestückt, dass man der Action-Dame am liebsten einen Dollar reingesteckt hätte - in den Badeanzug natürlich. Von einer kleinen Yacht springen wir schließlich ins große weite Meer, in dem sich lediglich unser Boot spiegelt. Underworld scheint nicht nur Unterwelt, sondern vor allem auch unter Wasser zu bedeuten. Wenn wir oben schon nichts finden, muss ja etwas in der Tiefe stecken. Und so ist es auch. Kaum ein paar Meter ins kühle Nass getaucht, offenbaren sich auch schon von Algen und Korallen verdeckte Ruinen. Ein Schiff? Ein Tempel? Vielleicht sogar eine ganze Stadt? So richtig können wir es noch nicht erahnen. Viel wichtiger erscheint uns so oder so der Zugang zum großen Etwas. Drei Scheiben, die verdächtig im Wasser schimmern, sorgen für Aufsehen. Richtig angeordnet, sollen sie uns den Weg frei machen. Dazu müssen wir uns allerdings in unmittelbarer Umgebung auf die Suche nach rostigen Schlüsseln machen. Leichte Rätselkost für zwischendurch - kennen wir ja bereits aus anderen Tomb-Raider-Teilen.

Damit die "Hole A, B und C, um D zu öffnen"-Aktion nicht allzu langweilig wird, schrammen hin und wieder ein paar Haie am edlen Körper von Lara vorbei. Wenige Harpunen-Schüsse später sind die schwimmenden Widersacher allerdings Geschichte, wir können uns in der ansonsten eher monotonen und tristen Wassergegend über kleinere Fischschwärme freuen. Auch die 3D-Ansicht, die wir über den PDA aufrufen können, wird mit Sicherheit keinen Schönheitspreis gewinnen. Alle Schlüssel eingesammelt und die Scheiben an entsprechende Positionen gedreht, zeigt sich nach einer Zwischensequenz ein kleiner, enger Tunnel, der ins Innere der steinigen Behausung führt. Bevor wir einer schwimmenden Schlange folgen können, springen wir etwas weiter...

Mit Harpune bewaffnet stellt sich Lara bissigen Haien.

...in eine Art Tempel, in der sich ein Meterhoher Oktopus nicht unweit der kurvenreichen Lara aufbaut. Die riesigen Tentakel des mächtigen Meeresbewohners umschlingen alte, zerbrechlich wirkende Säulen. Da die Protagonistin des Spiels nicht nur viel im BH, sondern auch im Köpfchen hat, kletterten wir an glitschigen Felswänden entlang und schauen uns ein Podest genauer an, aus dem verdächtige Zacken sprießen. In Reichweite des Ungetüms einer Säule empor gestiegen, kracht auch schon ein Tentakel knapp an uns vorbei und zerstört eine steinige Brücke. Um bei solchen Überraschungen unbeschadet davon zu kommen, werden diese actionreichen Szenen in Slow-Motion abgespielt. Ein paar Sprungeinlagen weiter, stehen wir vor einem Hebel. Da ein ungeschriebenes Tomb-Raider-Gesetz besagt, dass kein Hebel fehl am Platz ist und jeder Knüppel seine Daseinsberechtigung hat, warten wir auch nicht lange und ziehen dran.

Doch - oh Wunder! - auch hier geht vorerst nichts. Ein Zahnrad muss noch an die richtige Stelle gerückt werden, damit der Hebel runter- und das schwebende Podest ein bisschen näher in Richtung Oktopuskopf rückt. Auf der anderen Seite versperrt ein Tentakel den gleichen Ablauf vieler Zahnräder. Wenige Salven reichen allerdings, um den Störenfried zu verscheuchen. Nachdem das Podest nun perfekt platziert wurde, ist die Vollendung nur noch reine Formsache: Mit der Pistole sprengen wir die tragenden Ketten, das zackige Podest fiel dem Oktopus mitten auf den speckigen Kopf und ein neuer Durchgang zeigt sich. Schluss. Aus. Das war's.

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Einmal abtauchen Kommentare (1)

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KnightHero

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Friendinvite

16.07.2008, 22:22 Uhr

Also Tomb Raider 1 war zu seiner Zeit, der Reisser und den Spielen schlechthin. Mit der Zeit und den folgenden Teilen wurde es immer schlechter. Kaum neues und wenn dann doch war die Grafik nicht mehr Up to Date. Dann kamen die vorletzen 2 Spiele (Nummer weiss ich nicht mehr) raus. Hier wurde es schon angedeutet, dass Tomb Raider längst nicht mehr zum alten Eisen gehört. Die Dame ist Erwachsener und ja so Gott es will, auch älter geworden. Also der "Underworld" Teil, kann echt gut werden. Also bitte liebe Programmierer lasst euch Zeit und helft der Lara zum neuem Ruhm.

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