Tomb Raider: Underworld - Special
Einmal abtauchen
Mit nur einer Hand klammert sich Lara an eine glitschige Wand und zielt auf den fürchterlichen Widersacher.
Damit die "Hole A, B und C, um D zu öffnen"-Aktion nicht allzu langweilig wird, schrammen hin und wieder ein paar Haie am edlen Körper von Lara vorbei. Wenige Harpunen-Schüsse später sind die schwimmenden Widersacher allerdings Geschichte, wir können uns in der ansonsten eher monotonen und tristen Wassergegend über kleinere Fischschwärme freuen. Auch die 3D-Ansicht, die wir über den PDA aufrufen können, wird mit Sicherheit keinen Schönheitspreis gewinnen. Alle Schlüssel eingesammelt und die Scheiben an entsprechende Positionen gedreht, zeigt sich nach einer Zwischensequenz ein kleiner, enger Tunnel, der ins Innere der steinigen Behausung führt. Bevor wir einer schwimmenden Schlange folgen können, springen wir etwas weiter...
...in eine Art Tempel, in der sich ein Meterhoher Oktopus nicht unweit der kurvenreichen Lara aufbaut. Die riesigen Tentakel des mächtigen Meeresbewohners umschlingen alte, zerbrechlich wirkende Säulen. Da die Protagonistin des Spiels nicht nur viel im BH, sondern auch im Köpfchen hat, kletterten wir an glitschigen Felswänden entlang und schauen uns ein Podest genauer an, aus dem verdächtige Zacken sprießen. In Reichweite des Ungetüms einer Säule empor gestiegen, kracht auch schon ein Tentakel knapp an uns vorbei und zerstört eine steinige Brücke. Um bei solchen Überraschungen unbeschadet davon zu kommen, werden diese actionreichen Szenen in Slow-Motion abgespielt. Ein paar Sprungeinlagen weiter, stehen wir vor einem Hebel. Da ein ungeschriebenes Tomb-Raider-Gesetz besagt, dass kein Hebel fehl am Platz ist und jeder Knüppel seine Daseinsberechtigung hat, warten wir auch nicht lange und ziehen dran.
Doch - oh Wunder! - auch hier geht vorerst nichts. Ein Zahnrad muss noch an die richtige Stelle gerückt werden, damit der Hebel runter- und das schwebende Podest ein bisschen näher in Richtung Oktopuskopf rückt. Auf der anderen Seite versperrt ein Tentakel den gleichen Ablauf vieler Zahnräder. Wenige Salven reichen allerdings, um den Störenfried zu verscheuchen. Nachdem das Podest nun perfekt platziert wurde, ist die Vollendung nur noch reine Formsache: Mit der Pistole sprengen wir die tragenden Ketten, das zackige Podest fiel dem Oktopus mitten auf den speckigen Kopf und ein neuer Durchgang zeigt sich. Schluss. Aus. Das war's.
Mehr zu Tomb Raider: Underworld:
-
News: Verkaufspreis gesenkt (31 News insgesamt)





Fan werden
Newsletter 
RSS 



KnightHero
16.07.2008, 22:22 Uhr