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Test zum Spiel: Tom Clancy's HAWX 2 Spiel-Test

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Plattformen:
PC, PS3, Wii, XBox 360
Release:
PC: 12. November 2010
Playstation 3: 10. September 2010
Wii: 12. November 2010
XBox 360: 03. September 2010
Status:
keine Angabe
Publisher:
Ubisoft
Entwickler:
Ubisoft
Genre:
Actionspiel
USK:
Ab 16 Jahren
Offizielle Seite:
hawxgame.de.ubi.com
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

News
PC-Version verschiebt sich erneut 1
Neuste: 22.09.2010 17:36
Test
JETzt geht’s aufwärts 1
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Preview
Nur Fliegen sind schöner 7
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Michael 'Michos' Günther | 04.09.2010, 19:15 Uhr

Tom Clancy's HAWX 2 - Test
JETzt geht’s aufwärts

1 Wertung

Ein herrliches Panorama liegt einem da zugrunde, wenn man mit Mach 2 kopfstehend über die prächtigen Berghänge scheppert. Sogar zu fortgeschrittener Nachtzeit ergibt der liebliche Schein explodierender Kampfjets ein Bild ungewöhnlicher Schönheit. Wenn man sich bei all dem Geballer noch darauf konzentrieren kann.
Der Luftraum in Hawx 2 gestaltet sich genauso ruhig, wie der Karneval in Rio oder, um es greifbarer darzustellen: wie sein Vorgängertitel. Falls es doch mal einen Moment der stillen Kerosinverschwendung gibt, dann eigentlich nur, weil gleich irgendwo etwas ganz überraschend passiert. Die bekannte Leier: ein befehlender Funkspruch bellt uns Piloten zum Ort des Geschehens und wir geschwadern in die lebensbedrohliche Kampfzone. Wie schon dieser unsympathischer Bademeister-Typ aus der Joghurtwerbung sagt: Aber isch machet ja jern.

Tom Clancy’s Hawx 2 setzt ziemlich genau da an, wo beim ersten Flügelschlag die Mängel saßen. Ohne jedoch die Einfachheit des Fliegens zu gefährden. Auch jetzt ist die Anschaffung von teurer Zusatzperipherie unnötig, weil die Physik im Luftraum auf äußerst plumpe, oder positiv ausgedrückt, arkadige Weise heruntergedrosselt wird. Hochziehen, ein Schlenker nach rechts, Todesrolle und Abschuss. So funktioniert der Luftkampf: unbeschwerlich, streckenweise recht einfach und beinahe ausnahmslos mit brechreizfördernden G-Kräften. Schaut man sich seine Manöver aus dem sogenannten „Modus ohne Hilfen“ an, wirken die artistischen Einlagen geradezu wie Turnübungen. Rolle vorwärts, Rolle rückwärts, eine Schraube und fertig ist die perfekte Ausgangslage. Darum fliegen da oben auch nur die besten Piloten mit Titanmägen und teflonbeschichteter Speiseröhre.

Die Betonung liegt dabei auf dem Plural: man steuert mehrere Piloten in verschiedenen Einsätzen. Damit erreicht das Entwicklerstudio abermals den Effekt, die globale Lage möglichst dramatisch für den Spieler darzustellen, ohne ihn aber gleichermaßen mit einer Figur zu verschmelzen. Hätte man bei umkippenden Weltklima die Zeit, ständig irgendwelche Piloten von A nach B zu schaffen, wären die Gegner wohl relativ lahmarschige Banausen. Sind unsere Widersacher aber nicht. Uns steht da eine weltweit vernetzte Organisation entgegen, die keinen festen Angriffspunkt zu haben scheint. Ein Problem, das sicherlich aus der gegenwärtigen Lage des Terrors inspiriert worden ist.

Die Kämpfe ziehen sich oft auch durch ungemütliche Bereiche.

Diese Rebellen wollen Unruhe stiften, Macht erlangen und Völker unterdrücken. Dafür haben sie zu ihrem Glück das passende Kriegsgerät, einen Finanzier und mehrere Strippenzieher auf der Welt. Tja, Welt, da wirst du wohl mit Raketen penetriert. Es sei denn, die Kampfjets setzen ihre volle Kraft dagegen. Und das tun sie.

Der Vorgänger hat die schier endlose Ladekapazität solche Flugzeuge eindrucksvoll vorgestellt und überliefert sie in den zweiten Teil – je nach Schwierigkeitsgrad variiert die Menge aber. Der Abwechslungsreichtum der Bestückung ist aber glücklicherweise etwas besser ausgefallen. Gerade bei lasergesteuerten Bomben ist der Zielmodus, der die Kamera am Auswurfschacht platziert und den Metalvogel auf Kurs hält und stabilisiert, ein besonders angenehmes Feature.

1 Wertung




JETzt geht’s aufwärts Kommentare (1)

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Alucart16

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Friendinvite

07.09.2010, 20:08 Uhr

Hmm so Flugspiele sind nicht mein Fall, da sie sehr eintönig manchmal sind.... aber wems gefällt solls Spielen

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