Video des Tages - Was mit einer Portal Gun in Super Street Fighter II passiert

MEHR ZUM SPIEL

Test zum Spiel: Tom Clancy's EndWar Spiel-Test

DETAILS ZUM SPIEL

Tom Clancy's EndWar bei Amazon kaufen

Fan werden Fan werden

Newsletter

RSS

Plattformen:
NDS, PC, PS3, PSP, XBox 360
Release:
Nintendo DS: 06. November 2008
PC: März 2009
Playstation 3: 06. November 2008
Playstation Portable: 06. November 2008
XBox 360: 06. November 2008
Status:
keine Angabe
Publisher:
Ubisoft
Entwickler:
Ubisoft
Genre:
Strategiespiel
USK:
keine Angabe
Offizielle Seite:
keine Angabe
Fanseite:
keine Angabe

DISKUSSIONEN zum SPIEL

Test
Mit Stimmgewalt zum Erfolg 1
Neuste: 19.03.2009 10:53
Test
Die Macht der Stimme! 2
Neuste: 19.11.2008 12:19
Preview
Die Schlacht um die Erde hat begonnen! 2
Neuste: 12.10.2008 17:05
follow us at twitter

Torsten Kägler | 05.03.2009, 18:26 Uhr

Tom Clancy's EndWar - Test
Mit Stimmgewalt zum Erfolg

1 Wertung

Auf der Konsole zeigte UbiSoft bereits die Stärke der Spracherkennung im Strategie-Spiel EndWar. Jetzt erschien der Titel auch für den PC und versucht auf Punktejagd zu gehen.
Für Strategiespieler ist Zeit das wichtigste Gut. Selbst in den größten Schlachten können die Befehle in den ersten Augenblicken der Auseinandersetzung über Sieg oder Niederlage entscheiden. Wer zu langsam ist, hat schnell einen großen Nachteil gegenüber der Konkurrenz. Genau deswegen scheuen nicht wenige Spieler den Schritt in das Strategie-Genre. Ellenlange Tastenkombinationen und eine hohe Komplexität verzaubern schließlich nicht jeden gleichermaßen. Vor allem Gelegenheitsspieler greifen deswegen lieber zu Spielen aus anderen Segmenten. Das soll sich mit Tom Clancy´s EndWar ändern. Ubisoft will das Genre für neue Zielgruppen öffnen, die mit zusätzlichen Features größere Chancen bekommen sollen, um auch gegen eingefleischte Strategen etwas ausrichten zu können. Hinter Tom Clancy´s EndWar steht vor allem eines: Die Idee, ein Spiel mit der Stimme zu steuern. Während Schreibprogramme höchstens Wirr-Warr niederschreiben, wenn man per Mikrofon diktiert, gehen die Entwickler an der Spielfront lieber auf Nummer sicher: Mit ein paar Einschränkungen relativiert sich die Stimmgewalt nämlich schon in den ersten Spielminuten. Ihr könnt nicht einfach wild kommandieren und nach eigenen Befehlen vorgehen, sondern müsst euch bei den Aktionen immer an die Befehlsstruktur halten.

Die Entwickler haben ein System entwickelt, das schnell zu erlernen ist. "Einheit 1 - Angreifen - Feind 2" schallt es durch den Raum, und eine Panzergruppe macht sich auf den Weg, um gegen die Infanterie vorzugehen, die sich hinter einem Berg verschanzt hat. Wenige Augenblicke später springt die Kamera mit einem deutlichen "Anzeigen - Einheit 2" zur Helikopter-Staffel, die sich knatternd in Richtung der gegnerischen Stellungen bewegt. Nur was machen unsere Panzer eigentlich? Schnell ein neues Kommando in das Mikrofon gesprochen und die Kamera zeigt, dass die Infanterie erfolgreich geschlagen wurde. Aber was soll die Einheit 1 nun machen? Am besten erst einmal vorrücken, was sich auch in Richtung der markanten Punkte per Sprachbefehl regeln lässt: "Einheit 1 - Vorrücken zu - Einheit 3". Fix sind die eigenen Einheiten beieinander, der nächste Angriff steht schon bevor. Wer befürchtet, vom Spiel nicht verstanden zu werden, sei entwarnt: Das Kauderwelsch der unterschiedlichsten Dialekte vom Sächsischen bis hin zum Bayerischen gleicht das Spiel ziemlich gut aus. Sogar ein verlegenes "Äh" zwischen den Befehlsketten verwirrt die Technik nicht. Sprecht ihr danach normal weiter und lasst die Taste zum Sprechen nicht los, zweifelt niemand an euren Kommandofähigkeiten. Die Einschränkungen und Vorgaben der Sprachbefehle können schnell den Eindruck erwecken, dass die Stimmen-Erkennung nur ein Schmankerl für Technik-Freaks ist. Glücklicherweise können wir das verneinen. Die Steuerung mit Maus und Tastatur wurde gut durch die Sprach-Befehle erweitert und verkürzt nicht selten den Kommunikationsweg zwischen euch und euren Truppen. Vorteilhaft für die Übersichtlichkeit ist, dass das System euch immer auf dem Bildschirm zeigt, was ihr gerade sprecht oder was die Spracherkennung gehört haben will. Zusätzlich könnt ihr so auch neue Befehle entdecken und habt immer eine Übersicht über die feindlichen Einheiten. Denn das System zeigt euch im Sprachmenü immer die Feindgruppierungen an, die angegriffen werden können. Das tröstet aber nicht darüber hinweg, dass nur bestimmte Aktionen mit der Stimme befohlen werden können. Sollen die Truppen nur zu einer bestimmten Lichtung vorrücken, müsst ihr das per Standard-Steuerung selbst in die Hand nehmen. Trotz der Grenzen macht es Spaß, mit einem Headset in den Kampf zu ziehen. Noch nicht mal mit anderen Sprachprogramm wie beispielsweise Teamspeak könnt ihr das System verwirren. Ihr kontrolliert stets, wie ihr sprechen wollt, indem ihr den Befehlsknopf nur dann drückt, wenn ihr es auch wollt.

1 Wertung




Mit Stimmgewalt zum Erfolg Kommentare (1)

Um Kommentare zu schreiben, musst du dich zuerst anmelden.
Du besitzt noch keinen Account? Dann registriere dich im Forum!

Rochenkoenig

PM schreiben
Friendinvite

19.03.2009, 10:53 Uhr

finds auf xbox 360 besser

Melden

Mehr zu Tom Clancy's EndWar: