THQ
Publisher sieht sich auf einer Stufe mit Electronic Arts und Activision
Nur weil THQ nicht über dermaßen viele Ressourcen und entsprechenden Geldfluss verfügen würde wie einige der größeren Unternehmen, heiße das noch lange nicht, dass es kein ernstzunehmender Konkurrent auf dem Markt sei, so Farrell:
"Wir sehen uns selbst als einen der Großen an. Wir hatten im März mit Homefront ein sich super verkaufendes Spiel. Es gab eine Zeit, da hörten wir: 'Du meine Güte, THQ! Ihr veröffentlicht Homefront im März. Da herrscht doch so viel Konkurrenz. Da gibt es Crysis, da gibt es dadadadada....' Wir sind die Nummer eins. Wir haben die Konkurrenz hier, in Großbritannien und auf anderen Märkten in Grund und Boden gestampft. Unser Ziel ist es, großartige Produkte anzubieten, und das in Bereichen, in denen wir konkurrieren und gewinnen können. [...] Wir können konkurrieren, wir können gewinnen", so Farrell.Konkurrenzfähig sei man übrigens dadurch geworden, dass man vor zwei Jahren eine neue Strategie entworfen habe, so Farrell weiter:
"[...] wir haben vor zwei Jahren eine brandneue Strategie erdacht und das Unternehmen 2010 komplett umgekrempelt. Das letzte Jahr war für uns relativ ruhig, und wir haben nicht so viele neue Produkte veröffentlicht. Und jetzt haben wir einige Titel in der Pipeline, auf die unsere Konkurrenten sicherlich sehr neidisch sind."Neben Saints Row: The Third hat THQ noch folgende weitere Titel in der Pipeline: Red Faction: Armageddon, inSane, Devil's Third, Darksiders 2, Metro: Last Light, Warhammer 40k: Space Marine und Warhammer 40k: Dark Millennium Online.







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