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The Witcher 2: Assassins of Kings

The Witcher 2: Assassins of Kings - Das Spiel mit der Lust

Vergen ist ein kleines Dorf umgeben von Schluchten, Hügeln und einer Menge Wald. An sich führen die Einwohner des beschaulichen Örtchens ein eher ruhiges Dasein, treten Fremden sehr misstrauisch gegenüber, bekommen allerdings auch nicht viel Besuch, denn das abgelegene Fleckchen zieht nur sehr wenige Reisende an. Die von Zwergen aufgetürmten Mauern sollen Vergen vor Angreifern und Dieben schützen, doch nun ist es mit der Beschaulichkeit vorbei. Das Böse hat Einzug gehalten und die Anwohner sind geplagt von Angst und Schrecken.

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Da trifft es sich gut, dass ein den meisten Dörflern gänzlich unbekannter Mann bei seiner Durchreise einen Fuß in diesen abgeschiedenen Winkel der Welt setzt. Viel besser trifft sich allerdings noch, dass Geralt von Riva sich sehr gut darauf versteht, Probleme anderer Leute gegen die passende Bezahlung in den Griff zu bekommen. Schnell erkennt ein ansässiger Elf die Talente des Hexers und sieht in ihm genau den Richtigen, der Gefahr ein Ende zu bereiten. Und so werden wir eingeweiht in die schrecklichen Dinge, die Vergen heimsuchen.

Stets verschwinden mehr Männer aus dem kleinen Ort; einige spurlos und andere werden mit klaffenden Wunden, zum Teil sogar verstümmelt, in der Schlucht vor den Toren gefunden. Die Kampfspuren sind fürchterlich und sämtliche Frauen fürchten um ihre Gatten. Niemand weiß, was es damit auf sich hat und auch die Angst einiger männlicher Bewohner ist deutlich aus dem Verhalten uns gegenüber herauszulesen. So spüren wir, dass wir als fremder Reisender nicht bei allen willkommen sind und die Gastfreundschaft durch die toten oder verschwundenen Dorfbewohner gelitten hat.


In Sachen Grafik zündet CD Projekt mit The Witcher 2 ein wahres Feuerwerk.

Uns bleibt also nur eins: Wir stellen uns dem Bösen und versuchen herauszufinden, welches Monster sich sogar die tapfersten und stärksten Männer aus Vergen schnappt. Bewaffnet mit zwei Schwertern, einer geballten und durch die Entwickler aufgepimpten Ladung Magie, wenigen Hinweisen und einem unnachgiebigen Entdeckungstrieb stürze ich mich also in die erste Hands-On-Session von The Witcher 2. Gesehen habe ich schon so viele tolle Momente dieses Spiels und nun ist es für mich endlich an der Zeit, selbst Teil des Abenteuers zu werden.

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KOMMENTARE

  

Jillhappy

01.03.2011, 13:29 Uhr

ließt sich nicht schlecht :D von den bildern sieht auch noch schlecht aus :D aber was ich nich verstehe viele meinen das der 1 teil gut währe hab bis nach so nen dorf gespielt wo man wählen konnte was man mit der "hexe" macht :D aber dann hatte ich kein bock mehr irgend wie hats mich nich so gefesselt .... da fand ich auch wenns (viel vlel viel) später raus kahm dragon age deutlich fesselnder .... naja ma schaun wies bei der witcher 2 wird vieleicht funkts da ..

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