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The Secret World - Buy2Play-Modell kommt gut an, dennoch finden bei Funcom weitere Restrukturierungsmaßnahmen statt

Das neue Buy2Play-Modell führte zu einer Steigerung der Spieleraktivität in The Secret World. Dennoch gehen die Restrukturierungs- und Kostenreduzierungsmaßnahmen bei Funcom weiter.

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Funcom stellte Mitte Dezember 2012 das Geschäftsmodell für The Secret World auf ein Buy2Play-Modell um. Fortan müssen die Spieler keine monatlichen Abo-Gebühren mehr berappen, sondern nur einmalig eine Vollversion des Spiels kaufen. Wie Funcom in einem kurzen Investorenbericht verlauten lässt, zeigt die Umstellung erste Erfolge. Demnach verzeichnet The Secret World eine Steigerung der Spieler-Aktivität um das Vierfache. Aber nicht nur ehemalige Spieler sind zurückgekehrt, sondern es sind auch neue Spieler hinzugekommen. Laut Funcom wurden in den vergangenen vier Wochen 70.000 Einheiten von The Secret World verkauft. Das entspricht einem Anstieg der Verkäufe um 30 Prozent.

Es gibt aber nicht nur gute Neuigkeiten. Trotz der ansteigenden Spielerzahl hält Funcom an den Restrukturierungsmaßnahmen und Kosteneinsparungen fest. Funcom setzte bereits Ende August 2012 den Rotstift an, um die Betriebskosten zu senken. Vom Stellenabbau betroffen waren unter anderem Lead Designer Martin Bruusgaard und der deutsche Community-Manager Johannes "Waldgeist" Rebhan. Für 2013 sind weitere Kürzungen geplant, bei denen die Studios und Teams verkleinert werden.

Ende Februar erscheinen wieder neue Zahlen. Am 28. Februar 2013 findet die Präsentation für das 4. Quartal 2012 statt.

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baghira34

01.05.2013, 11:00 Uhr

für 14,99 Euro Sonderpreis hab ich es mir mal geholt und das Spiel ist nicht schlecht. Wenn man es eher als Solo-Titel mit Online-Anbindung spielt, ist es diesen Preis wert.

Die Quests sind durch das Instanzierungsprinzip sehr vielschichtig, Rätselfreunde haben sehr viel Spaß und auch Story und Action kommen nicht zu kurz. Das Setting ist gewöhnungsbedürftig, aber mir gefällt es.

Vielleicht liegt es an meinem System, aber regelmässige Crashes des Spielclients (out of memory), Ladezeiten bis zu 3 Minuten Länge und sehr schlechte Performance in Argatha und London (also dort, wo sich eher viele Spieler aufhalten) muss man mit stoischer Geduld ertragen können. Regelmässiges online spielen oder gar Instanzen/Raids würden damit für mich aber wegfallen. Zum Vergleich: GW2 konnte ich völlig problemlos auf hohen Details spielen. TSW habe ich schon auf niedrigster Einstellung und immer wieder gibts Ruckel-Orgien.

Das Quest-Trackingsystem hat den (unangenehmen) Nebeneffekt, dass man ständig zwischen den selben Orten hin und her läuft. Einfach mal Quests einsammeln und alle parallel abarbeiten ist nicht drin. Da die einzelnen Gebiete aber nicht wirklich groß sind, geht das grade noch so in Ordnung, auch wenn es ab und zu nervt.
Das Skillsystem ist ebenso gewöhnungsbedürftig, aber halt mal was ganz anderes. Leider habe ich nur über höherwertige Waffen (Auktionshaus nutzen !) das Gefühl, meinen Char wirklich zu verbessern.

Müsste ich monatliche Abogebühren dafür bezahlen, wäre das Spiel mit diesen Macken für mich inakzeptabel. Einmalig 15 Euro - nun gut, dafür akzeptiere ich diese Schwächen, schau mal wie lange es noch Spaß macht und ob ich nicht doch noch bei durchschnittlich drei Clientcrashes innerhalb einer Stunde die Nerven verliere. Bei Age of Conan war das nämlich der Fall.

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